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Wahlkreisliste Mittelfranken für die Landtagswahl: Nürnberger Land vorne dabei!

Sonntag, 15. Juli 2018 | Autor:

Von links: Jürgen Mach, Olga Nikol, Roland Pudalik, Andreas Brandl, Edeltraud Haas, Ralph Zagel, Werner Hasenest

Stein – Die Partei für Franken – DIE FRANKEN im Bezirk Mittelfranken hat in Stein über die Wahlkreislisten für die Landtags- und Bezirkstagswahl abgestimmt. Nachdem die Direktkandidaten bereits feststanden, ging es nun darum, die Listenbewerber zu nominieren und die Reihenfolge der Wahlkreisliste festzulegen. Dabei sind DIE FRANKEN aus dem Nürnberger Land ganz vorne mit vertreten.

So wählten die Mitglieder den Laufer Andreas Brandl für die Landtagswahl gleich hinter Bezirksrat und Parteichef Robert Gattenlöhner auf den zweiten Platz. Damit honorierten die Mittelfranken im Saal das gute Abschneiden bei Brandls erstem Einsatz zur Landtagswahl 2013 im Nürnberger Land. „Es ist mir eine Ehre für Franken in meinem Landkreis antreten zu dürfen“, so Brandl „doch das Sammeln der Unterstützungsunterschriften wird noch ein hartes Stück Arbeit“. Brandl tritt als Direktkandidat für den Stimmkreis Nürnberger Land an.

Gleich hinter Brandl auf Platz 3 landete die Direktkandidatin im Stimmkreis Nürnberg-Ost, Bianka Turinsky aus Feucht und zeigt damit, wie stark Frauen bei der Partei für Franken vertreten sind – und das ohne Quote.

Denn auf Platz 13 und 15 folgen mit Olga Nikol und Edeltraud Haas, beide aus Feucht wieder Frauen aus dem Nürnberger Land, ehe dann wieder die Männer folgen: Roland Pudalik (Feucht) auf 19, Werner Hasenest (Neunkirchen am Sand) auf 20 und Ralph Zagel (Lauf) auf 21.

DIE FRANKEN im Landkreis veranstalten zum Sammeln der Unterstützungsunterschriften am 14.07. in Lauf und in Feucht, am 21.07. in Hersbruck sowie am 28.07. noch mal auf dem Laufer Marktplatz Infostände ab

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„Die Franken“ machen sich für das Hersbrucker Krankenhaus stark

Dienstag, 1. Mai 2018 | Autor:

Hersbruck – „Die Partei für Franken – Die Franken“ lehnt die geplante Schließung des Krankenhauses in Hersbruck ab. Vielmehr fordern die Franken von der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) ein schlüssiges Konzept zur Stärkung der medizinischen Versorgung auf dem Land.

Die Staatsregierung in München spreche immer davon für gleiche Lebensverhältnisse innerhalb Bayerns zu sorgen, sagt Andreas Brandl, stellvertretender Vorsitzender der Partei „Die Franken“ aus Lauf. „Wenn’s aber darauf ankommt, passiert wenig, so wie jetzt beim Hersbrucker Krankenhaus.“ Brandl lehnt die geplante Schließung des Krankenhauses entschieden ab. Krankenhäuser dürften nicht nach wirtschaftlichen Interessen betrieben werden, sondern seien „ein elementarer Bestandteil der medizinischen Grundversorgung.“ In den großen Städten könne, so Brandl weiter, im Notfall jede Person innerhalb weniger Minuten ein Krankenhaus erreichen. Auf dem Land sei das nicht gegeben. „Gleichwertige Lebensbedingungen sehen anders aus“, meint Brandl.

„Wenn jetzt das Krankenhaus in Hersbruck geschlossen wird, dann braucht man ins nächste Krankenhaus nach Lauf 20 bis 30 Minuten“, rechnet Brandl vor. Zwar würden in der Region in Hersbruck und in Vorra Krankenwagen bereitgehalten, doch diese benötigten allerdings durch die längeren Hin- und Rückfahrten in weiter entfernte Krankenhäuser aber auch mehr Zeit. Für neue Notfälle stünden diese dann nicht schnell genug zur Verfügung.

Zudem zeigte die letzte Grippewelle sehr drastisch, dass unser „kosten-optimiertes und profitmaximiertes“ Gesundheitssystem nicht „der Weisheit letzter Schluss ist.“ Bei steigender Bevölkerung müsse auch die Zahl der Krankenhausbetten „mit-wachsen” meint Brandl und spielt auf die Situation an, als ein Notfallpatient aus der Region bis nach Bayreuth gefahren werden musste, um dort endlich in stationär eingeliefert zu werden.

Er fordert daher die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml auf, ein schlüssiges Konzept zur Stärkung der medizinischen Versorgung auf dem Land vorzulegen und sich für den Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses stark zu machen. Ziel müsse es sein, dass jede Bürgerin und jeder Bürger, unabhängig des Wohnorts, in wenigen Minuten ein Krankenhaus aufsuchen kann.

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DIE FRANKEN treten mit Andreas Brandl und Werner Hasenest zur Wahl an

Freitag, 2. März 2018 | Autor:

DIE FRANKEN wollen das gute Ergebnis von 2013 übertreffen

Lauf – Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ wird im Stimmkreis Nürnberger Land mit Andreas Brandl für die Landtagswahlen und mit Werner Hasenest für die Bezirkstagswahlen als Direktkandidaten in den Wahlkampf 2018 ziehen. DIE FRANKEN möchten ihren „Achtungserfolg“ der bei den Wahlen 2013 erreicht wurde übertreffen.

Im „Fränkischen Wirtshaus“ in Lauf an der Pegnitz fand am 19.02.2018 die Nominierungsversammlung der Partei für Franken für die Direktkandidaten der Landtags- und Bezirkstagswahl statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises 511 Nürnberger Land wurde Andreas Brandl als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen und einstimmig bestätigt. Damit schicken DIE FRANKEN den „kleinen Wahlsieger im Nürnberger Land“ (Begriff der Presse wegen des fünftbesten Ergebnisses auf Anhieb) erneut ins Rennen.

Andreas Brandl ist in Rückersdorf aufgewachsen, wohnt inzwischen seit vielen Jahren in Lauf und ist als EDV-Supporter ebenfalls in Lauf für einen Softwarehersteller tätig. Brandl ist 44 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder. Er ist als Mitbegründer des „Arbeitskreises zur Gründung einer Partei für Franken“ Mann der ersten Stunde bei der Partei für Franken und Erfinder des Parteiwappens. Brandl war 2009 Gründungsmitglied der Partei für Franken, ist seit dieser Zeit stellvertretender Landesvorstand und leitet den Arbeitskreis „Neue Medien“.

Andreas Brandl tritt nach wie vor die Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken sowie die Verbesserung der Inneren Sicherheit in Bayern ein. Zudem kämpft Brandl für eine regenerative Energieerzeugung vor Ort, auch um damit die unnötigen Monster-Stromtrassen durch Franken zu verhindern und die Wertschöpfung in der Region u halten. Seine Herzensangelegenheit ist die seit Jahren überfällige Elektrifizierung der Strecke Lauf rechts, bzw. Nürnberg – Hof und Nürnberg – Cheb (Eger), bei welcher der Freistaat Bayern durch Vorfinanzierung den entscheidenden Anschub geben sollte.

Für die bevorstehende Bezirkswahl wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern im Stimmkreis 511 der Neunkirchner Werner Hasenest ebenfalls einstimmig ins Rennen geschickt. Hasenest ist 63 Jahre alt und ist im westlichen Mittelfranken geboren und aufgewachsen, hat einige Jahre in Fürth gewohnt und hat nun die Heimat in Neunkirchen am Sand gefunden. Werner Hasenest ist verheiratet, hat 3 Kinder und ist seit ein paar Wochen in Rente. Hasenest ist bekennender Franke und möchte sich in Zukunft mit den Belangen und Aufgaben des Bezirkstages beschäftigen.

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN benötigt auch für diese Wahlen wieder Unterstützerunterschriften und plant im Sommer 2018 mehrere Infostände im Nürnberger Land.

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Statt Aufenthalt in Neuhaus: Partei “Die Franken” fordert Zuganbindung für Ranna und Michelfeld

Sonntag, 26. Februar 2017 | Autor:

Neuhaus an der Pegnitz – Die Partei für Franken fordert seit Jahren eine Aufwertung des Schienenverkehrs in Franken. Dabei decken DIE FRANKEN regelmäßig Missstände auf, bieten aber auch Verbesserungen an. Neuestes Beispiel ist auf der Strecke Nürnberg-Bayreuth, wo die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) lieber einen Zug für eine Stunde warten lässt, als weitere Orte anzufahren. Für DIE FRANKEN ist das ein Anzeichen dafür, dass in Bayern Investitionen zugunsten des Milliardenprojekts der zweiten Stammstrecke in München zurückgehalten werden.

Auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth endet die Regionalbahn aus Nürnberg kommend in Neuhaus an der Pegnitz. Anschließend muss der Zug wegen Platzproblemen von einem Gleis zum anderen rangieren, was zusätzliche Lärmbelastung für die Anwohner erzeugt. „Anschließend steht die Einheit im Bahnhof Neuhaus über eine Stunde nutzlos herum“, so Andreas Brandl vom Kreisverband Nürnberger Land.

Für die Partei für Franken wäre diese Stillstandzeit sinnvoll zu nutzen indem die Regionalbahn-Strecke weiter bis Bayreuth oder zumindest bis Pegnitz verlängert wird. Dadurch könnte die Region zwischen Neuhaus und Bayreuth wieder in ein Zugangebot eingebunden werden, Ortschaften wie Ranna und Michelfeld im oberen Pegnitztal würden von einer Wiedereröffnung Ihrer Bahnhöfe profitieren.

Zusätzlich fordern DIE FRANKEN, dass in Pegnitz ein Haltepunkt in der Höhe der Brücke „Am Arzberg“ eingerichtet wird, um die dortigen Schulen sowie die beiden Wohnbaugebiete anzubinden. „Von den Bürgern wird Mobilität bei der Schul- und Arbeitssuche gefordert, doch der Wohnungsmarkt ist überhitzt und die Straßen sind überfüllt“, so Brandl. „Hier darf sich die BEG nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern muss für vernünftigen ÖPNV sorgen, vor allem wenn die Schienen schon da liegen“, so Brandl abschließend.

Christian Nikol, Marktgemeinderat der Partei für Franken in Feucht und Leiter des „Arbeitskreis Verkehr“ fordert eine Weiterführung nach Bayreuth. „Bayreuth braucht eine Haltestation “Universität”, um so die Anbindung der Uni zu verbessern, die Parkplatznot einzudämmen und somit die Uni letztendlich attraktiver zu machen.”

Durch diese Maßnahmen ließe sich die komplette Verbindung Nürnberg-Bayreuth aufwerten. Denn während die oberfränkische Festspiel-Stadt von Norden im Halbstundentakt angebunden ist, so Nikol weiter, „könnte es dann auch in Richtung Süden mit den Haltepunkt Pegnitz ebenfalls den attraktiven 30 Minuten-Takt geben.“

Verkehrsexperte Nikol fordert daher “sichtbare Investitionen” in die fränkische Infrastruktur. “Franken darf nicht auf der Strecke bleiben, denn von einer zweiten S-Bahn-Stammstrecke und einer dritten Startbahn am Münchener Flughafen haben wir Franken rein gar nichts.”

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Neuwahlen im Nürnberger Land und Bunte Liste ohne DIE FRANKEN

Montag, 15. August 2016 | Autor:

Der Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken – Die Franken hat seine jährliche Kreisversammlung mit turnusmäßigen Neuwahlen durchgeführt. Dabei wurde der bisherige Kreisvorsitzende Ralph Zagel aus Lauf-Heuchling in seinem Amt bestätigt. Die Mitglieder des Kreisverbandes bestätigten auch Andreas Brandl aus Lauf und Christian Nikol aus Feucht als gleichberechtigte Stellvertreter. Sandra Brandl aus Lauf komplettiert als neue Schatzmeisterin die Vorstandschaft.

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(von links) Werner Hasenest, Paul Trutz, Roland Pudalik (unten), Christian Nikol, Ralph Zagel, Sandra Brandl, Andreas Brandl

In diesem Jahr standen im Fränkischen Wirtshaus in Lauf die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der Führungsriege auch den erweiterten Kreisvorstand. So wurden Roland Pudalik aus Feucht, Martin Hopfengärtner aus Lauf, Paul Trutz aus Feucht und Werner Hasenest aus Neunkirchen am Sand zu Beisitzern gewählt.

Kein Beitritt zur Bunten Liste

Im weiteren Verlauf der gut besuchten Versammlung wurde auch eine Anfrage der „Bunten Liste Bürgerdemokratie“ bezüglich eines Eintritts der Partei im Landkreis diskutiert. Bei der anschließenden Abstimmung votierten die Mitglieder einstimmig gegen einen Eintritt und für die Eigenständigkeit der Franken. “Auch wenn wir uns sicherlich so beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften leichter getan hätten,” meinte Ralph Zagel “sind wir es unseren Wählern schuldig ‘für Franken’ abstimmen zu können“. Andreas Brandl unterstrich die bisherigen gemeinsamen Aktionen sagte dazu “Einer Zusammenarbeit bei Überschneidungspunkten wie z.B. den ‘Monstertrassen‘ durch den Landkreisen, steht natürlich weiterhin nichts im Wege“. Auch Christian Nikol stimmte zu: “Uns ist wichtig unser eigenes Profil zu schärfen, statt in einer Wählervereinigung ‘unter’ zu gehen.

DIE FRANKEN benötigen trotz eines Sitzes im Bezirkstag in Mittelfranken und in Oberfranken für die Landtags- und Bezirkswahlen 2018 in Bayern sowie auch für die Kommunalwahlen 2020 wieder Unterstützerunterschriften.

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DIE FRANKEN fordern attraktive Bahnverbindungen

Samstag, 5. März 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken zu stärken, anstatt weiter zu schwächen. Der aktuelle Fahrplan wird immer mehr zur Farce. DIE FRANKEN nennen beispielhaft die Strecke Nürnberg – Simmelsdorf.

cc4LogoDie Partei DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken attraktiver zu gestalten. „Wenn ich mir den aktuellen Fahrplan so ansehe, muss ich mir ernsthaft die Frage stellen, ob die BEG unser Frankenland auch als Teil Bayerns betrachtet“, sagt Werner Bloos, Bezirks-vorsitzender der Partei für Franken in Mittelfranken. Immer mehr Nahverkehrsnetze werden von der BEG neu oder wieder ausgeschrieben. Aber die BEG, die in Bayern für die Bestellung der Nahverkehrsleistungen zuständig ist, gibt das eingesparte Geld nicht in Verkehrsleistungen weiter. „Zumindest nicht bei uns in Franken“, so Bloos. „Stattdessen schiebt die Bayerische Eisenbahngesellschaft Franken buchstäblich immer weiter auf’s Abstellgleis.

So wurde zum Beispiel die Eisenbahnstrecke nach Simmelsdorf zum jetzigen Fahrplanwechsel am Wochenende quasi von Nürnberg abgehängt. Andreas Brandl, stellvertretender Kreisvorsitzender im Nürnberger Land meint dazu: „Wochenendausflügler, die mit der Schnaittachtalbahn in die Fränkische wollen, müssen nun in Neunkirchen am Sand an dem nicht barrierefreien Bahnhof umsteigen“. Auf Druck der Bürgermeister und Politiker in der Region wollte die BEG im Fahrplan 2017 alle zwei Stunden wieder eine durchgehende Verbindung Nürnberg-Simmelsdorf einführen. „Scheinbar kommt jetzt kein Druck mehr“ so Brandl weiter. „Seit dem Mauerfall wird den Schnaittachtalern mit der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb eine Anbindung an das S-Bahn-Netz Nürnberg in Aussicht gestellt. Doch in Wahrheit wird das Zugangebot immer weiter verschlechtert“ so Andreas Brandl abschließend.

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Ausschreibung für das Dieselnetz statt Elektrifizierung im Pegnitztal

Montag, 25. August 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Altstadtfest06_ 036Oberfrankens Bürgermeister haben sich vor kurzem zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, um endlich Bewegung in den Ausbau der Strecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger) zu bringen. Zeitgleich aber schreibt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) diese Strecke bis Neuhaus/Peg. für den Dieselbetrieb aus. Der Fahrdraht für diese Strecke bleibt also in weiter Ferne. Darum fordert die Partei für Franken hier weiterhin eine Vorfinanzierung durch den Freistaat.

In der politischen Realität ist es nicht selten so, dass im Hintergrund bereits Tatsachen geschaffen werden, während in der Bevölkerung noch Vorbehalte existieren. Einen solchen Fall erleben wir derzeit im Schienenverkehr von Mittel- und Oberfranken. Denn während sich Bürgerinitiativen für den Erhalt der Fachwerkbrücken im Pegnitztal einsetzen, Bürgermeister und die regionale Wirtschaft Bündnisse für die Elektrifizierung der Bahnstrecke schließen und sich Häuslebauer rechts der Pegnitz auf die S-Bahn freuen, schreibt die Bahn das Dieselnetz aus. “Eine Ausschreibung für 10 Jahre, die noch einige Jahre läuft“, so Christan Nikol, der verkehrspolitische Sprecher der Partei für Franken. “Das heißt, wir sprechen hier effektiv von 15 Jahren garantiertem Dieselbetrieb auf der Strecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger)” so Nikol weiter.

So wird die Elektrifizierung der auch für den Güterverkehr wichtigen Franken-Sachsen-Magistrale ein weiteres Mal nach hinten geschoben. “Wenn man sich vorstellt, dass dieser Ausbau bereits zum Mauerfall vor 24 Jahren projektiert wurde” sagt Andreas Brandl, der Ortsvorsitzende der Partei in Lauf, “dann fällt es einem schwer nicht von fränkischer Benachteiligung zu sprechen“. Denn schließlich erscheint das Projekt in jedem Verkehrswegeplan aufs Neue, doch angegangen wurde es noch nie. Stattdessen plant man wohl die Strecke Hof-Regensburg mit Fahrdraht zu versehen. “Das würde dann den Güterverkehr am Großraum Nürnberg und damit an Rangierbahnhof und Güterverkehrszentrum im Hafen vorbeileiten” so Andreas Brandl weiter. “Der Franken-Sachsen-Express wird wohl weiterhin in Hof einen Lokomotivenwechsel vornehmen” so der Laufer weiter “was unzeitgemäß und vor allem unrentabel ist“…

Den Rest der Pressemitteilung finden Sie auf der Hauptseite der Partei für Franken (hier)

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DIE FRANKEN starten im Kreisverband Nürnberger Land wieder voll durch!

Samstag, 21. Juni 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Bei Neuwahlen im Landkreis zeigte die junge Partei Geschlossenheit

Im Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken – DIE FRANKEN standen die turnusmäßigen Neuwahlen an. Nach den ersten Erfolgen bei den vergangenen Wahlen und dem Einzug in den Feuchter Marktgemeinderat galt es eine tatkräftige Mannschaft für die kommenden Aufgaben ins Rennen zu schicken. Eine harmonische Sitzung endete mit überzeugenden Wahlergebnissen für eine neue Führungsmannschaft.

Bei der Kreisversammlung wählten die Parteimitglieder aus dem Landkreis den Laufer Ralph Zagel mit nur einer Enthaltung zum Kreisvorsitzenden. Zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern wählten die Mitglieder den Ortsverbandsvorsitzenden von Lauf, Andreas Brandl sowie den Ortsverbandsvorsitzenden und frisch vereidigten Marktgemeiderat von Feucht, Christian Nikol. Die Position des Kreisschatzmeisters übernimmt Werner Hasenest aus Neunkirchen am Sand. Die 4 Beisitzer Sandra Brandl (Lauf), Martin Hopfengärtner (Lauf), Hans Zagel (Lauf) und Roland Pudalik (Feucht) vervollständigen die neue Vorstandschaft im KV Nürnberger Land.

Als Ehrengäste des Abends waren der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner und der Parteisekretär Bernd Bub, die der neu gewählten Führungsriege ihre persönlichen Glückwünsche überbrachten.

KV_NLand_DIE_FRANKEN_neukl (Von links: Roland Pudalik, Christian Nikol, Ralph Zagel, Andreas Brandl, Robert Gattenlöhner)

Der 40jährige Ralf Zagel verkündete in seiner Antrittsrede, dass das größte Ziel sein wird, DIE FRANKEN im Nürnberger Land in den nächsten Jahren breiter aufzustellen. „Für die Landtagswahlen in 4 Jahren brauchen wir mehr Schultern,“ so Zagel weiter „die unser Projekt tragen“. Gründung von Ortsverbänden in Altdorf, Herbruck, Neuhaus usw. sollen bald angegangen werden. „Der Achtungserfolg bei der Landtagswahl 2013 und der Einzug ins Feuchter Rathaus 2014 haben gezeigt, dass das Nürnberger Land für DIE FRANKEN bereit ist“ so der neue Kreisvorsitzende abschließend.

(veröffentlicht auch im Mitteilungsblatt)

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Stromautobahn nachhaltig verhindern: Die Konzepte sind vorhanden!

Dienstag, 28. Januar 2014 | Autor:

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IMG_9632_1Der Schock im Nürnberger Land war groß, als der Netzbetreiber Amprion die konkreten Pläne für die Stromtrasse von Bad Lauchstädt nach Meitingen vorgelegt hat. Nachdem sich in Thüringen schon lange der Widerstand in der Bevölkerung organisiert hat, schickt sich nun das Nürnberger Land ebenfalls an „auf die Barrikaden zu gehen“, da die Starkstromleitungen teilweise über bewohntes Gebiet führen und sogar Ortschaften „zerschneiden“ könnten. „Doch die viel zitierte Frage ‚Windrad oder Starkstrommast‘ stellt sich nach Meinung der Partei für Franken nicht“ so Andreas Brandl, „vielmehr könnte eine dezentrale und regionale Energiewende in der Metropolregion dieses Großprojekt tatsächlich verhindern“.

Durch die Schließung des Kraftwerks Franken II im Jahre 2002 fehlen der Region Franken 400 Megawatt Leistung, durch die Stilllegung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld Ende 2015 werden weitere 1345 Megawatt im Netz fehlen, weshalb unsere Region zu den unterversorgten Energieregion in Deutschland zählt, Daher stand es schon lange fest, dass hierher wohl eine der 380KV-Trassen führen würde. Ebenfalls sehr lange gibt es in Mittelfranken auch viele Projektvorschläge zur Energieerzeugung, die man bei Zeiten hätte auf den Weg bringen können, damit die Bundesnetzagentur das Milliarden-Projekt als „nicht notwendig“ einstuft. Doch da der Freistaat in der Zwischenzeit durch die neuen Abstandsrichtlinien für Windräder sogar die Schaffung regionaler Windparks erschwert, bleibt für den Landtagsabgeordneten der CSU Norbert Dünkel nur noch dass die Trasse außerhalb des Landkreises verlaufen müsste – das Sankt-Florian-Prinzip ist bei der Energiewende eben noch sehr weit verbreitet.

Einzig private Projekte und Bürgerkraftwerke wie zum Beispiel die Bürgerenergiewerke Offenhausen haben in der Region die Energiewende angetrieben. Den Bürgermeistern und dem Landrat fehlte meist der Mut zu richtungsweisenden Entscheidungen, damit uns diese riesige Stromautobahn erspart geblieben wäre.

DIE FRANKEN dagegen sagen, dass es eine Reihe ökologischer wie ökonomischer Projekte zur Energiegewinnung in der Region gibt um den „Energiehunger“ der Region auch zu stillen.

So gab es in Röthenbach an der Pegnitz Planungen für einen Industriepark inklusive eines Kraftwerks, welches Strom für die Region erzeugen könnte. Zusätzlich war eine eigene Autobahnabfahrt zur Lärmentlastung der schon jetzt durch den Schwerlastverkehr geplagten Bürger geplant. Positiver Nebeneffekt des Kraftwerks könnte zudem die Abwärmenutzung in Schwaig und Röthenbach als Fernwärme sein, damit auch hier die Bürger von der teuren „2. Miete“ Energie entlastet werden könnten. Darum stellen wir die Frage, ob dieses Projekt wirklich „gestorben“ ist oder es doch noch Unterstützung für notwendiges Vorhaben gibt, von dem so viele profitieren könnten?

Doch gerade auch die Stadt Nürnberg braucht viel Energie und ist durchaus in der Lage, viel davon nachhaltig zu produzieren. Die Frankenmetropole darf seinen Energiebedarf nicht auf Kosten des Nürnberger Landes decken, sondern muss in Eigenverantwortung den Bedarf decken. Positive Voraussetzung ist ein schon jetzt großes Fernwärmenetz, das auf weiteren Ausbau wartet.

So befindet sich im Süden Nürnbergs eine der größten Entsorgungsanlagen in Bayern, wo Abfälle entweder als Rohstoffe dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt oder zu Brennstoffen verarbeitet werden. An dieser Stelle ließe sich ein EBS (Ersatzbrennstoffkraftwerk) zur Stromerzeugung errichten, das wiederum durch die Abwärme Orte wie Eibach, Nürnberg-Röthenbach und Stein mit Fernwärme versorgen könnte. Durch moderne Filteranlagen kann die Luftverschmutzung extrem gering gehalten werden, eher noch wird CO2 eingespart, weil die getrennten und sortierten Abfälle nicht mehr durch LKWs abtransportiert werden, oder evtl. gar ohne Umweltkontrollen verbrannt werden.

Zudem ist die Müllverbrennungsanlage Schweinau mit teilweise 120% Auslastung völlig überlastet. Das EBS könnte hier zur Entlastung beitragen und würde dadurch gleichzeitig für die eigene Kapazitätsauslastung sorgen. „Hier besteht also ohnehin Handlungsbedarf von Oberbürgermeister Ulrich Maly“, so der Ortsvereinsvorsitzende von Lauf Andreas Brandl „es sei denn er will den ‚Mülltourismus‘ weiter fördern“.

Des Weiteren wird auf einem ehemaligen Industrie-Gelände in der Südstadt ein Braunkohlestaubheizwerk mit sehr niedrigem elektrischem Wirkungsgrad betrieben. Die Lizenz dafür läuft noch bis 2017, doch spätestens dann sollte hier die N-Ergie die Anlage übernehmen und ein modernes Gaskraftwerk mit höherem Wirkungsgrad und geringerer Umweltbelastung im Stadtzentrum errichten. Energiegewinnung und Fernwärme für die Bürger wären die möglichen positiven Folgen. Doch natürlich müssen OB Maly und die N-ergie auch endlich dafür Sorge tragen, dass das „Abfallprodukt Fernwärme“ für die Menschen bezahlbar wird und bleibt.

Die Partei für Franken sieht hier Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly, Landrat Armin Kroder als Beirat der N-ergie und die gesamten Mandatsträger in der Pflicht, die Energiewende in der Metropolregion auf den Weg zu bringen und das Naherholungsgebiet ‚Nürnberger Land‘ für seine Bürger zu schützen.

Ebenso hat Landrat Armin Kroder sich nach der Veröffentlichung der Amprion-Pläne dafür ausgesprochen ‚die Energiewende vor Ort zu schaffen‘. Doch dürften ihm die genannten Pläne auch nicht fremd sein, die zudem für die öffentliche Hand kaum Kosten verursachen, da dafür durch die Bank private Investoren bereitstehen.

Die Bundesnetzagentur überdenkt die Trassenpläne nur, wenn lokale Energie-Projekte fix realisiert werden. Die Zeit drängt also, um unseren Landkreis nicht durch eine 70-Meter hohe und 50-80 Meter breite Schneise durchtrennen zu lassen.

Wir fordern, dass die notwendigen Projekte zur Energiewende in der Metropolregion endlich angegangen werden, damit unser Frankenland liebens- und vor allem lebenswert bleibt. „Die Verantwortlichen der Metropolregion und die Mitglieder der Planungsverbände müssen endlich ein schlüssiges Konzept zur Energieautarkie erstellen“, so Andreas Brandl abschließend „damit den Menschen unserer Region diese geplante Übertragungstrasse erspart bleibt“.

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DIE FRANKEN brauchten 430 Unterschriften für die Kreiswahl 2014 im Nürnberger Land

Donnerstag, 23. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Nach dem Achtungserfolg im Landkreis Nürnberger Land bei der Landtagswahl 2013 bereitet sich die Partei für Franken auf die Kommunalwahlen 2014 vor. In einer Versammlung der Mitglieder aus dem gesamten Landkreis nominierte der Kreisverband seine Kandidaten für Kreiswahl.

Im Januar lud der Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken seine Mitglieder zur Nominierungsversammlung ins Gasthaus ‚Zur Linde’ im Ortsteil Heuchling. Die Aufstellung der Liste für die Wahl zum Kreisrat verlief dabei äußerst harmonisch, die Liste wurde einstimmig angenommen.

Für den Listenführer und Vorsitzenden des Ortsverbands Lauf Andreas Brandl steht ganz vorne auf der Agenda fürs Nürnberger Land die Verhinderung der geplanten Stromautobahn durch Schaffung von erneuerbaren Energien in der Region. „Die Bundesnetzagentur geht von dem Vorhaben ab, wenn in der gesamten Region die fehlende Energie erzeugt wird“ so Brandl. „Die Konzepte dafür gibt es, nur hatte bisher keiner den Mut diese konkret zu planen.“

Zusätzlich könnten bei Ausschreibungen mit Hilfe von UfAB (Unterlage für Ausschreibung und Bewertung) lokale Unternehmen häufiger berücksichtigt werden. „Bei Projekten die Unternehmen der Region fördern und unseren Strom selbst vor Ort herstellen, das steigert die kommunale Wertschöpfung und Beschäftigung“, so Brandl weiter.

Darüber hinaus steht die Partei für Franken weiterhin für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger), die hier im Landkreis besser bekannt ist als „Lauf rechts“. Hier sollte sich der Landkreis für eine Vorfinanzierung durch den Freistaat einsetzen. „Der elektrische Betrieb ist nicht nur für den Fernverkehr wichtig und umweltfreundlich, sondern würde uns hier eine weitere S-Bahn-Strecke bescheren.“ so Andreas Brandl. „Schnaittach und Simmelsdorf sowie Eschenbach, Velden oder gar Neuhaus könnten somit ans S-Bahn-Netz Nürnberg angeschlossen werden“ regt Brandl an, „Der Berufsverkehr würde merklich abnehmen.“

Eine Elektrifizierung der Bahnstrecke im Pegnitztal muss nicht zwangsläufig das Aus für die denkmalgeschützten Fachwerkbrücken bedeuten. Erst kürzlich hatte ein Gutachten bestätigt, dass diese Stahlbrücken doch nicht so baufällig sind, wie zunächst angenommen. Brandl: „Die Brücken müssen rechtzeitig durch eine sachgerechte Renovierung mit modernen Methoden nachhaltig saniert werden“. Doch es gibt auch noch eine Besonderheit in dieser Situation: Werden diese Brücken eines Tages doch als derart baufällig eingestuft, dass ein ordentlicher Zugbetrieb nicht gewährleistet werden kann, greift eine Art “Notfallgesetz”, das der Bahn erlaubt schnell und ohne lange Genehmigungsverfahren zu bauen.

DIE FRANKEN kämpfen zudem für mehr Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungen und Schaffung von erschwinglichem Wohnraum sowohl für junge Familien mit Kindern als auch für Senioren. Des Weiteren steht die Partei für die Stärkung der Landwirtschaft vor Ort und der direkten Vermarktung von Erzeugnissen und Spezialitäten („Original regional“). „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ meint Brandl abschließend.

Nominierung_Kreis
(von links: Ute Knab, Andreas Brandl, Ralph Zagel, Sandra Brandl, Martin Brandl, Hans Zagel, Torsten Wuttke)

Wahlvorschlag der Partei für Franken zur Kreiswahl 2014 im Nürnberger Land

1 Andreas Brandl
2 Christian Nikol
3 Pudalik Roland
4 Johann Friedl
5 Ute Knab
6 Ralph Zagel
7 Claus-Peter Hecht
8 Torsten Wuttke
9 Andrea Pohlmann
10 Olga Nikol
11 Edeltraud Haas
12 Martin Brandl
13 Martin Hopfengärtner
14 Sandra Brandl
15 Roland Merker
16 Bianka Turinsky
17 Hans Zagel

Die Partei für Franken benötigt im Landkreis Nürnberger Land 430 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern, um zur Kreiswahl antreten zu dürfen. Diese Unterschriften muss der Bürger auf dem Rathaus seines Wohnorts leisten.

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