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DIE FRANKEN brauchten 430 Unterschriften für die Kreiswahl 2014 im Nürnberger Land

Donnerstag, 23. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Nach dem Achtungserfolg im Landkreis Nürnberger Land bei der Landtagswahl 2013 bereitet sich die Partei für Franken auf die Kommunalwahlen 2014 vor. In einer Versammlung der Mitglieder aus dem gesamten Landkreis nominierte der Kreisverband seine Kandidaten für Kreiswahl.

Im Januar lud der Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken seine Mitglieder zur Nominierungsversammlung ins Gasthaus ‚Zur Linde’ im Ortsteil Heuchling. Die Aufstellung der Liste für die Wahl zum Kreisrat verlief dabei äußerst harmonisch, die Liste wurde einstimmig angenommen.

Für den Listenführer und Vorsitzenden des Ortsverbands Lauf Andreas Brandl steht ganz vorne auf der Agenda fürs Nürnberger Land die Verhinderung der geplanten Stromautobahn durch Schaffung von erneuerbaren Energien in der Region. „Die Bundesnetzagentur geht von dem Vorhaben ab, wenn in der gesamten Region die fehlende Energie erzeugt wird“ so Brandl. „Die Konzepte dafür gibt es, nur hatte bisher keiner den Mut diese konkret zu planen.“

Zusätzlich könnten bei Ausschreibungen mit Hilfe von UfAB (Unterlage für Ausschreibung und Bewertung) lokale Unternehmen häufiger berücksichtigt werden. „Bei Projekten die Unternehmen der Region fördern und unseren Strom selbst vor Ort herstellen, das steigert die kommunale Wertschöpfung und Beschäftigung“, so Brandl weiter.

Darüber hinaus steht die Partei für Franken weiterhin für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger), die hier im Landkreis besser bekannt ist als „Lauf rechts“. Hier sollte sich der Landkreis für eine Vorfinanzierung durch den Freistaat einsetzen. „Der elektrische Betrieb ist nicht nur für den Fernverkehr wichtig und umweltfreundlich, sondern würde uns hier eine weitere S-Bahn-Strecke bescheren.“ so Andreas Brandl. „Schnaittach und Simmelsdorf sowie Eschenbach, Velden oder gar Neuhaus könnten somit ans S-Bahn-Netz Nürnberg angeschlossen werden“ regt Brandl an, „Der Berufsverkehr würde merklich abnehmen.“

Eine Elektrifizierung der Bahnstrecke im Pegnitztal muss nicht zwangsläufig das Aus für die denkmalgeschützten Fachwerkbrücken bedeuten. Erst kürzlich hatte ein Gutachten bestätigt, dass diese Stahlbrücken doch nicht so baufällig sind, wie zunächst angenommen. Brandl: „Die Brücken müssen rechtzeitig durch eine sachgerechte Renovierung mit modernen Methoden nachhaltig saniert werden“. Doch es gibt auch noch eine Besonderheit in dieser Situation: Werden diese Brücken eines Tages doch als derart baufällig eingestuft, dass ein ordentlicher Zugbetrieb nicht gewährleistet werden kann, greift eine Art “Notfallgesetz”, das der Bahn erlaubt schnell und ohne lange Genehmigungsverfahren zu bauen.

DIE FRANKEN kämpfen zudem für mehr Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungen und Schaffung von erschwinglichem Wohnraum sowohl für junge Familien mit Kindern als auch für Senioren. Des Weiteren steht die Partei für die Stärkung der Landwirtschaft vor Ort und der direkten Vermarktung von Erzeugnissen und Spezialitäten („Original regional“). „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ meint Brandl abschließend.

Nominierung_Kreis
(von links: Ute Knab, Andreas Brandl, Ralph Zagel, Sandra Brandl, Martin Brandl, Hans Zagel, Torsten Wuttke)

Wahlvorschlag der Partei für Franken zur Kreiswahl 2014 im Nürnberger Land

1 Andreas Brandl
2 Christian Nikol
3 Pudalik Roland
4 Johann Friedl
5 Ute Knab
6 Ralph Zagel
7 Claus-Peter Hecht
8 Torsten Wuttke
9 Andrea Pohlmann
10 Olga Nikol
11 Edeltraud Haas
12 Martin Brandl
13 Martin Hopfengärtner
14 Sandra Brandl
15 Roland Merker
16 Bianka Turinsky
17 Hans Zagel

Die Partei für Franken benötigt im Landkreis Nürnberger Land 430 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern, um zur Kreiswahl antreten zu dürfen. Diese Unterschriften muss der Bürger auf dem Rathaus seines Wohnorts leisten.

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Schock nicht nur im Nürnberger Land: Monstertrasse geht sogar durch Ortschaften

Freitag, 17. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Netzbetreiber Amprion hat nun konkrete Pläne für die Stromtrasse von Bad Lauchstädt nach Meitingen vorgelegt und speziell im Nürnberger Land scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen: Teilweise würden diese Starkstromleitungen über bebautes Gebiet führen und sogar Ortschaften zerschneiden. Die Partei für Franken bezieht seit langem Stellung gegen die überdimensionierten Übertragungstrassen (380 KV-Leitungen), die angeblich den Strom der Offshore-Parks aus der Nordsee in den Süden der Republik leiten sollen. Speziell für die Trasse von Lauchstädt nach Meitingen, die quer durch Franken führen soll, bestätigen Experten dass hauptsächlich Braunkohlestrom aus Sachsen geführt werden soll. Nach Meinung des Laufer Ortsvorsitzenden und möglichen Kreistagskandidat (Unterstützungsunterschriften) der Partei, Andreas Brandl, gefährdet der überdimensionierte Netzausbau die dezentrale und regionale Energiewende.

Als DIE FRANKEN im Landtagswahlkampf mit der Warnung vor „Monstermasten“ durch den Landkreis zogen, ernteten sie hauptsächlich ungläubiges Staunen, da noch keiner genau wusste, welche Orte es betrifft (siehe auch “Energiewende geht auch ohne Monstertrassen für Kohlestrom“). Nun, da die wahrscheinlichste Trasse von Hormersdorf nach Schnaittach, zwischen Speikern bzw. Ottensoos und Reichenschwand hindurch, an Weigenhofen vorbei bis nach Altdorf führen soll, greift die Angst um sich. Denn die zu erwartenden 60 bis 80 Meter hohe Masten werden in 150 bis 200 Meter breiten Schneisen verlaufen, was dem Platzverbrauch einer 6-spurigen Autobahn entspricht. „Zur Zerstörung der Natur und unserer Naherholungsgebiete“ so Andreas Brandl. „kommt nun die gesundheitliche Gefährdung unserer Bürger, an deren Haus oder Wohnung diese Trasse in unmittelbarer Nähe vorbeiführen wird“.

Denn die Auswirkungen von Magnetfeldern und Strahlungen solcher Trassen auf den Menschen wurde in zahlreichen kritischen Studien untersucht und zeigen häufig ein erhöhtes Krankheitsrisiko. „Eine Abstandsregelung wäre hier bei weitem notwendiger, als die für Windräder, mit der Host Seehofer den Ausbau der Windenergie bremst“ so Brandl weiter.

Zudem sind sich Experten inzwischen einig, dass eine solche Überbrückungstrasse nicht für die Wende zu erneuerbaren Energien notwendig ist, sondern hauptsächlich dazu dienen würde, den Braunkohlestrom aus Sachsen zu verteilen (u.a. Prof. Dr. Lorenz Jarass). Auch entwickelt sich derzeit die gesamte Energieerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen von Privatleuten, Bürgerkraftwerken, Windrädern etc. hin zur dezentralen Erzeugung. „Allein in 2011 sind über 173.000 Solaranlagen in Deutschland installiert worden“, so Brandl weiter, „daher müsste ein Netzausbau anders aussehen, als mit einer Stromautobahn, die zur Fertigstellung 2022 auf völlig andere Umstände treffen wird.

DIE FRANKEN erwarten, dass diese Trasse bei der geplanten Fertigstellung nicht mehr gebraucht werden wird und als Milliarden-Ruine in der Landschaft stehen könnte. Die Kosten für dieses Projekt sollten lieber in die Energiewende investiert werden, wie z.B. in Gaskraftwerke, die zur Netzstabilität benötigt werden aber nicht rund um die Uhr laufen dürfen und daher weniger Erträge erzeugen können.

Zudem geht eine pauschale Abstandregelung für Windräder zu bebautem Gebiet völlig in die falsche Richtung. „Dass Bürger ein Anrecht auf Schutz vor Lärm und Schlagschatten haben, ist völlig in Ordnung. Dass aber eine Orts-Gemeinschaft bei völliger Einigkeit nicht für sich selbst entscheiden und sich selbst versorgen kann, ist ein Unding“ sagt Brandl. „Hier muss von Fall zu Fall entschieden werden“ so Brandl abschließend.
Die Partei für Franken benötigt derzeit 430 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger im Landkreis Nürnberger Land auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kreistagswahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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Kreisverband Nürnberger Land mit letzter Veranstaltung in Lauf

Mittwoch, 11. September 2013 | Autor:

Pressemitteilung

Als Schlusspunkt für den diesjährigen Wahlkampf setzten die Franken einen Informationsstand in Lauf an der Pegnitz. Nur kleinere, mehr regionale Aktionen werden in der letzten Woche vor den Landtagswahlen folgen.

Am Samstag, den 7. September traf man sich am Laufer Marktplatz in voller Besetzung. Mitglieder aus allen Teilen des Landkreises partizipierten an dieser Veranstaltung. Neben Andreas Brandl, Kandidat für den Landtag und Herbert Fuchs, Kandidat für den Bezirkstag, kamen auch Delegationen aus Hersbruck, Reichenschwand und Schnaittach. Thorsten Schaar, Vorsitzender des Ortsverbandes Schnaittach und seine Familie wirkten ebenfalls persönlich mit.

In Lauf haben wir diesen Wahlkampf begonnen und hier halten wir auch wieder unseren letzten Infostand meinte Andreas Brandl, der selbst in Lauf wohnt und arbeitet. Die Laufer Bürger haben uns besonders unterstützt, angefangen mit den Unterstützer-Unterschriften, die wir benötigten um überhaupt an diesen Wahlen teilnehmen zu können, bis hin zu zahlreichen Veranstaltungen in den vergangenen Monaten.

(Gut besuchter Infostand am Laufer Marktplatz)

Brandl, der sich neben anderen Themen für eine dezentrale Energieversorgung und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof einsetzt, steht in erster Linie für mehr Gerechtigkeit für Franken innerhalb Bayerns – ganz im Sinne seiner Partei.

Nach einer kleinen Verschnaufpause, werden die Franken zum Frühjahr 2014 in den Wahlkampf auf Kommunalebene eintreten. In Feucht und Schnaittach steht bereits fest, Kandidaten für den Gemeinderat aufzustellen und in Schnaittach wird zudem Herbert Fuchs für das Bürgermeisteramt kandidieren.

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Die Franken beginnen den Wahlkampf

Sonntag, 4. August 2013 | Autor:

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Der Kreisverband Nürnberger Land der „Partei für Franken“ startet seinen Wahlkampf 2013 in Schnaittach

Am Mittwoch, den 31. Juli eröffneten die Franken ihren Wahlkampf mit einem Informationsabend im großen Saal des Gasthofs Kampfer in Schnaittach.

Getragen wurde der Abend von Bezirkstagskandidat Herbert Fuchs und Landtagskandidat Andreas Brandl aus Lauf. Gegen 19 Uhr begrüßte Fuchs die Gäste und eröffnete den Abend.

Als erster Sprecher des Abends stellte Andreas Brandl das Wahlprogramm der Franken vor.

Dabei erläuterte er die Problematik der Elektrifizierung der Strecke Nürnberg-Hof, das für Franken zu wenig greifende Landesentwicklungsprogramm und die bevorstehende Entwicklung der Energiewende.

Brandl meinte, dass bereits seit der Wiedervereinigung das Bahn-Projekt Nürnberg-Hof genehmigt, aber immer wieder zu Gunsten anderer Vorhaben verschoben wurde. Er erklärte, dass eine Elektrifizierung die Anbindung des Gebietes „rechts der Pegnitz“ sowie des Schnaittachtals zur Folge hätte. Hier müsse der Freistaat dem Bund vorfinanzieren, so wie er es bei der Strecke München-Lindau auch getan hat. Dadurch würde Schnaittach S-Bahn bekommen.

Brandl warnte auch vor den geplanten „Monster-Trassen“ (HGÜs), bei welchen zu erwarten sei, dass sie direkt durch unseren Landkreis gelegt werden müssen und die nur dazu dienen die zentralisierte Energieversorgung für die „Energie-Riesen“ aufrechtzuerhalten. Er meinte, dass Bürgerkraftwerke und Windparks, wie im Beispiel Offenhausen, diese Entwicklung ausbremsen werden und die Ferntrassen dadurch überflüssig werden um danach nur unser Frankenland verschandeln. Die dafür geplanten Kosten von rund 20 Mrd. Euro sollten besser verwendet werden, meinte Brandl.

Bezirkstagskandidat der Partei, Herbert Fuchs, der auch als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Schnaittach kandidiert, füllte den Rest des Abends.

Fuchs erklärte dass ihm die Verbesserung der Schulen und ein Ausbau an Berufsbildenden Institutionen am meisten am Herzen liege.

Weiter kritisierte er die Existenz dreier Bezirksregierungen in Franken, wobei er Franken mit Oberbayern zum Vergleich stellte. Oberbayern habe nahezu die gleiche Bevölkerungszahl von knapp über 4 Millionen und in etwa die gleiche Größe, meinte er. Dass Franken deshalb drei und Oberbayern nur eine Bezirksregierung unterhalte sei nach der Meinung von Fuchs eine unnötige Geldverschwendung. Er räumte ein, dass es ein langer Weg zu einer derartigen Änderung wäre, aber betonte gleichzeitig die Notwendigkeit diesen Prozess endlich zu beginnen.

Fuchs ging dann über zu kommunalen Themen Schnaittach betreffend und überraschte die Anwesenden mit seiner ersten Aussage, dass er als Bürgermeisterkandidat kein Wahlprogramm für Schnaittach habe.

Fuchs erklärte das Nichtvorhandensein eines Wahlprogramms mit dem Umstand, dass Schnaittach zuerst einmal eine starke Hand brauche, um das nach seiner Meinung nach realitätsfremde und planlose Handeln der Marktgemeinde in den Griff zu bekommen.

Er führte einen Fall an, bei dem er seit einigen Wochen vergeblich versuche die Ansiedlung eines größeren Gewerbebetriebes in Schnaittach zu vermitteln, dabei aber nur auf Unwilligkeit und verschlossene Türen stoße. Die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und erhöhte Einnahmen an Gewerbesteuer seien der Gemeindeverwaltung anscheinend nicht wichtig, meinte er.

Fuchs fuhr fort indem er an mehreren konkreten Beispielen die mangelnde Führung und interne Organisation der Gemeinde in Frage stellte.

Fuchs forderte eine größere Bereitschaft Probleme anzugehen, bevor sie durch endgültige Entscheidungen nicht mehr zu reparieren sind. Er sprach dabei auch das derzeit örtliche Tagesthema „Tausendschön“ an und forderte, dass man sich jetzt schon an einen Verhandlungstisch setzen solle, um Probleme gemeinsam zu lösen. Das „Tausendschön“ ist ein positiver Aspekt für Schnaittach und sollte der Gemeinde erhalten bleiben. Genau so wichtig wäre dabei aber eine mehr erschwingliche Nutzung des Bad-Saales für die örtlichen Vereine und eine bessere Regelung der Terrassen-Bewirtschaftung, meinte er.

Nach weiteren Ausführungen über andere Bereiche der Marktgemeinde und der Forderung nach einer fünfwöchigen Ferienbetreuung schloss Fuchs seine Rede mit der Feststellung, dass man nach Erledigung all dieser Dinge wohl kein Wahlprogramm mehr brauche.

Von links nach rechts: Andreas Brandl, Detlef Hossfeld, Daniela Schaar, Herbert Fuchs

Am Ende der Veranstaltung stellte man dann auch den Schnaittachern noch zwei an diesem Abend anwesende Kandidaten für den Schnaittacher Marktrat vor. Detlef Hossfeld (68), Polizei-Hauptkommisar i.R. und Daniela Schaar (32), Kirchliche Verwaltungsangestellte.

Nach anschließender Diskussion löste sich der Abend gegen 22:30 Uhr auf.

Für den Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken ist es schon fast Tradition wichtige Dinge in Schnaittach zu beginnen. Hier wurde vor zwei Jahren der Kreisverband gegründet und hier wurde auch der Arbeitskreis Frauen in Franken ins Leben gerufen.

Die nächsten Aktionen des Kreisverbandes konzentrieren sich nun auf Hersbruck, Lauf und Röthenbach. Der Ortsverband Schnaittach wird wie letztes Jahr, auch in diesem Jahr am Schnaittacher Herbstmarkt einen Infostand haben.

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Bewegung bei den Schnaittacher Franken!

Montag, 15. Juli 2013 | Autor:

Vorbereitende Versammlung des Ortsverbands Schnaittach der „Partei für Franken“ für die Kommunalwahlen 2014.

Am Donnerstag, den 11. Juli 2013 versammelten sich die Mitglieder des Ortsverbandes Schnaittach um über Aktivitäten für die im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahlen in Schnaittach abzustimmen.
Dass die Franken diese Wahlen im Alleingang bestreiten stand bereits seit einigen Wochen fest. Ob die Partei aber nur für den Gemeinderat antritt, oder einen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellt bisher jedoch nicht.

Am Donnerstag Abend fiel nun die erste Entscheidung und Herbert Fuchs wurde als Kandidat der Franken für das Bürgermeisteramt mit breiter Mehrheit vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig bestätigt.
Fuchs erklärte, dass er bereit sei für diese Kandidatur zur offiziellen Nominierungs-Versammlung am 7. August anzutreten.
Fuchs ist seit etwa einem Jahr der Vorstand des Kreisverbands Nürnberger Land und war vorher der Pressesprecher der Partei für Franken. Er vertritt seine Partei auch als Direktkandidat für die Bezirkstagswahl 2013, lebt in Schnaittach, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Fuchs ist 62 Jahre alt, Buch-Autor, Journalist und freier Fotograf.

Schnaittach war schon immer die besondere Perle in unserem Kreisverband erklärte Fuchs. Hier hatten wir die Gründungsversammlung unseres Kreisverbandes und auch unser Arbeitskreis Frauen in Franken wurde hier ins Leben gerufen. Zahlreiche Infostände und mehrere Informationsabende folgten. Kurz vor dem diesjährigen Schnaittacher Autofrühling wurde dann unser Ortsverband gegründet. Schnaittach braucht frischen Wind und die Schnaittacher verdienen es wirklich dass man sich für Ihre Belange mit aller Kraft ernsthaft einsetzt. Noch diesen Monat werden wir unser bereits bestehendes Wahlprogramm finalisieren um es unmittelbar nach der Nominierungs-Versamlung den Schnaittacher Bürgern vorzulegen.

Am 7. August sollen dann auch die Kandidaten für den Schnaittacher Gemeinderat nominiert werden.

Uwe Singer legte am Donnerstag sein Amt als Vorsitzender des Ortsverbandes Schnaittach aus privaten und familiären Gründen nieder. Allerdings wird Singer weiter als voll aktives Mitglied bei „den Franken“ bleiben. Nach den stressvollen Wochen der Gründung des Schnaittacher Ortsverbands und der arbeitsintensiven Organisation für die Festveranstaltung zum „Tag der Franken“ will Singer fürs Erste seiner Familie und seinen beruflichen Aktivitäten den Vorrang einräumen.
Die Mitglieder des Ortsverbandes entließen Uwe Singer von seinen Aufgaben mit Bedauern, aber freundschaftlichen Verständnis und dankten ihm für seine hervorragende Arbeit.

Detlef Hossfeld wird nun den Vorsitz für den Ortsverband Schnaittach bis zu den nächsten Wahlen übernehmen. Hossfeld ist 68 Jahre alt, Polizei-Hauptkommissar in Rente und Vater von 3 Kindern.

Neben Schnaittach plant die „Partei für Franken“ auch mit ihrem Ortsverband Feucht für die Kommunalwahlen anzutreten. Die volle Unterstützung des Kreisverbandes Nürnberger Land wird sich deshalb auf diese beiden Ortsverbände konzentrieren. Weitere Schwerpunkte liegen in Lauf und Hersbruck.

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„Franken Brunch“ in Schnaittach

Freitag, 24. Mai 2013 | Autor:

Pressemitteilung

Schnaittach begeht den „Tag der Franken“ mit Festveranstaltung am Sonntag den 7. Juli
Musik, Speisen und Getränke, Fränkische Trachten-Modenschau und ein buntes Programm.

Der Tag der Franken wurde seit dem Jahr 2006 alljährlich am 2. Juli, oder dem darauf folgenden Wochenende begangen. Die Haupt-Festveranstaltungen werden abwechselnd von den drei fränkischen Bezirken ausgerichtet.
Der Tag der Franken erinnert an den 2. Juli des Jahres 1500, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in 6 Reichskreise aufgeteilt wurde. Der Reichskreis Nummer1 wurde erstmals ab 1522 als fränkischer Reichskreis bezeichnet. Dieser fränkische Reichskreis bestand bis 1806 als Franken im Zuge der napoleonischen Neuordnung Bayern zugeschlagen wurde.
Am 18. Mai 2006 ordnete der Bayerische Landtag die Einführung des Festtags an und bestätigte den 2. Juli als geeigneten Termin.

Mit einer bunten Palette kultureller Veranstaltungen wird Franken am ersten Wochenende im Juli von sich hören machen und es wird erwartet dass sich über 100 Gemeinden in ganz Franken daran beteiligen. Markt Schnaittach wird dabei sein und somit den Landkreis Nürnberger Land an diesem Tag gebührend in Franken vertreten.

Am Dienstag den 14. Mai gab Bürgermeister Georg Brandmüller grünes Licht dass dieses Fest stattfinden kann und die Gemeindeverwaltung erteilte Erlaubnis die Festivitäten am Rathausplatz im Zentrum der Marktgemeinde abzuhalten.

Veranstalter ist der Ortsverband Schnaittach zusammen mit dem Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken. Leitung und Organisation liegt in den Händen des dortigen Ortsvorsitzenden Uwe Singer und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes, Herbert Fuchs.

Die Veranstaltung findet direkt am Rathausplatz Schnaittach’s von 10 bis 16 Uhr, am Sonntag dem 7.Juli 2013 statt. Ein Angebot an fränkischen Speisen und Getränken, sowie eine Modenschau original fränkischer Trachten und Live-Musik werden für gute Stimmung sorgen.


(Bild: Copyright www.kleiderstolz.de)

Nach einer Radsportveranstaltung am vorgehenden Samstag und dem sonntäglichen Fest am Rathaus, schließt dieses aktive Schnaittacher Wochenende mit einem fränkischen Theater im „Tausendschön“ in der Badstrasse.

Bilder der Veranstaltung finden Sie hier

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Ortsverband gegründet: Schnaittach im Blickpunkt der Franken

Montag, 25. März 2013 | Autor:

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„Partei für Franken“ gründet in Schnaittach ersten Ortsverband im Nürnberger Land

In der allmonatlichen Versammlung des Kreisverbandes Nürnberger Land, der „Partei für Franken“ wurde am Mittwoch, den 20. März der „Ortsverband Schnaittach“ gegründet.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Wahlleiter Andreas Brandl, ebenfalls Mitglied des Kreisverbandes und Stimmkreiskandidat für die Landtagswahl, wurden an diesem Abend alle zu wählenden Ämter besetzt.

Die Schnaittacher Parteimitglieder wählten mit Uwe Singer eines ihrer aktivsten Mitglieder einstimmig zum ersten Vorsitzenden. Detlef Hossfeld und Bezirkstagskandidat Herbert Fuchs werden als seine Stellvertreter fungieren. Knut Hossfeld übernimmt die Position des Schatzmeisters und Torsten Wuttke die Kassenprüfung.

Als Ehrengäste des Abends waren der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner und seine Frau Elke anwesend, die den Schnaittachern ihre persönlichen Glückwünsche überbrachten.

Von links nach rechts – Ortsvorstand Uwe Singer, Kassenprüfer Torsten Wuttke, Stellvertr. Ortsvorstand Detlef Hossfeld, Stellvertr. Ortsvorstand Herbert Fuchs, Schatzmeister Knut Hossfeld.

„DIE FRANKEN“ des Kreisverbands Nürnberger Land, die schon seit Anfang des vergangenen Jahres mit Infoständen und zahlreichen Veranstaltungen einen intensiven Auftritt im ganzen Landkreis hatten, festigen nun ihre Position mit der Gründung des ersten Ortsverbandes im Landkreis. Ein weiterer Ortsverband in Feucht ist in der Planung.

Schnaittach hatte schon immer einen speziellen Platz im Herz der Partei für Franken, hatte man doch hier im März 2012 den Kreisverband Nürnberger Land gegründet und im Juni 2012 den „Arbeitskreis Frauen in Franken“ unter der Schirmherrin Elke Gattenlöhner ins Leben gerufen. Weitere Infoabende folgten und „DIE FRANKEN“ schlossen den Sommer 2012 mit ihrer Teilnahme am Schnaittacher Herbstmarkt ab.

Mit der Gründung dieses Ortsverbandes wollen sich DIE FRANKEN noch intensiver für die Belange Schnaittachs einsetzen und werden auch an den Kommunalwahlen 2014 teilnehmen.

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Christian Nikol und Claus-Peter Hecht traten für die Partei für Franken im Stimmkreis Nürnberg Ost an

Freitag, 22. März 2013 | Autor:

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Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg Ost mit Christian Nikol und Claus-Peter Hecht als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Am 05.03.2013 fand Gasthaus Immenhof in Feucht die Wahl der Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnber Ost wurde Christian Nikol als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen, welcher auch von den Mitgliedern einstimmig bestätigt wurde.

Christian Nikol arbeitet als Hauptlokführer bei der Bahn, lebt in Feucht und ist 41 Jahre alt. Er ist Gründungmitglied in der Partei für Franken und tritt für ein Gleichberechtigtes Nordbayern – genauer Franken und Oberpfalz – gegenüber München sowie Verkehrslärmreduzierung ein.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wird von den stimmberechtigten Mitgliedern Claus-Peter Hecht ins Rennen geschickt.

Der 53 jährige Claus-Peter Hecht lebt in Feucht, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er tritt für eine finanzielle Gleichbehandlung Frankens in Bayern ein sowie die Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken Bayerns.

v.l. Claus-Peter Hecht (Direktkandidat Bezirkswahl) und Christian Nikol (Direktkandidat Landtagswahl)

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Andreas Brandl und Herbert Fuchs traten für die Partei für Franken im Landkreis Nürnberger Land an

Sonntag, 24. Februar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die „Partei für Franken“ wird im Stimmkreis Nürnberger Land mit Andreas Brandl für die Landtagswahlen und mit Herbert Fuchs für den Bezirkstag als Direktkandidaten in den Wahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Am 20.02.2013 fand in Neunkirchen am Sand eine weitere Wahl von Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises 511 Nürnberger Land wurde Andreas Brandl als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen, welcher auch einstimmig bestätigt wurde.

Aufgewachsen in Rückersdorf und wohnhaft in Lauf, ist der 38 jährige Andreas Brandl beruflich als EDV-Supporter für einen Laufer Softwarehersteller tätig. Er ist verheiratet und hat 1 Kind. Andreas Brandl ist Mitbegründer des Arbeitskreises zur Gründung einer Partei für Franken und Erfinder des Parteiwappens. Er ist Gründungsmitglied der Partei für Franken und leitet den Arbeitskreis „Neue Medien“. Andreas Brandl tritt für eine finanzielle Gleichbehandlung Frankens in Bayern ein und die Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken Bayerns. Zu seinen derzeitigen Hauptthemen gehören die Elektrifizierung der Strecke Lauf rechts, bzw. Nürnberg – Hof und Nürnberg – Cheb, sowie ein Entgegenwirken der unnötig geplanten Monster-Stromtrassen durch Franken.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wird von den stimmberechtigten Mitgliedern Herbert Fuchs (62) ins Rennen geschickt.

In Nürnberg geboren und aufgewachsen, ist der Wahl-Schnaittacher ein recht aktives Mitglied in der Partei für Franken geworden. Herbert Fuchs ist verheiratet, hat 2 Kinder und hält seit einigen Monaten auch den Vorsitz des Kreisverbandes Nürnberger Land. Herbert Fuchs ist als Journalist und Schriftsteller tätig und leitete bis zu seinem Amtsantritt als KV-Vorsitzender die Pressestelle der Partei.

Der Kreisverband Nürnberger Land gilt als einer der herausragenden Verbände der Partei für Franken. Neben mehreren Infoabenden, hatte der KV im vergangenen Jahr Informationsstände in Lauf, Altdorf und Schnaittach und partizipierte an zahlreichen Seminaren und anderen Veranstaltungen.

Sitz des Kreisverbands Nürnberger Land ist in Schnaittach, in der Friedenstrasse 13. Regelmäßige KV-Treffen finden jeden 20. des Monats im „Fränkisch Böhmischen Gasthaus“ in Neunkirchen am Sand statt.

(veröffentlicht am 22.02.2013 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Gemeinderat Schnaittach im Dornrößchenschlaf?

Montag, 10. Dezember 2012 | Autor:

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Schulwege sind gefährlich in Schnaittach, meinen „die Franken!
Kreisverband Nürnberger Land, der „Partei für Franken“ appelliert an die Gemeinde Schnaittach für mehr Sicherheit am Schulweg.

Einiges wurde von der Gemeinde Schnaittach zwar bereits getan, aber das ist nicht genug!
Die Verkehrsampel an der Ecke Bahnhofstrasse und der Umgehungsstraße sorgt für relativ sicheren Übergang zum Bahnhof und auch der Schulweg über die Badstraße zur Simonshofer Straße hat einen Zebrastreifen. Viele Gefahrenpunkte liegen jedoch dazwischen. Wie die Mitglieder des Schnaittacher Gemeinderates diese Dinge weiterhin übersehen grenzt an totale Ignoranz.

Nach Meinung des Kreisverbandes, ist das Überqueren der Nürnberger Straße in der kurvigen Ortsdurchfahrt mit das größte Problem. Dies gilt besonders in den Hauptverkehrszeiten für den Weg von den westlichen Ortsteilen zum Bahnhof.
Die erlaubte Geschwindigkeit von 50 Km/h in der Nürnberger Straße verlangt von einem Überquerenden oft einen Spurt zur anderen Seite. Ältere Anwohner mit Gehhilfen bleibt meist nichts anderes übrig als entweder auf einen einsichtigen Autofahrer zu warten, oder den für einen Behinderten mühseligen Umweg zu einer mehr übersichtlichen Stelle in Kauf zu nehmen. Eine Fußgängerampel, oder wenigstens ein markierter Fußgängerüberweg in Kreuzungsnähe zur Bahnhofstrasse würde diese Situation weitgehend entschärfen.

Im Bereich der Schulen hat die Marktgemeinde recht ordentlich gehandelt und an der Schule in der Erlanger Straße funktioniert es auch. In der Simonshofer Straße ist das nicht so!
Zwar hat man dort eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen und die Geschwindigkeit auf 30 Km/h herabgesetzt, leider werden aber diese Maßnahmen trotz zusätzlicher Fahrbahn-Kennzeichnung nur selten respektiert. Laut Meinung der Anlieger sind es unverständlicher Weise in erster Linie Eltern die ihre Kinder an der Schule, oder im Kindergarten abliefern und die dann die Simonshofer Straße mit der A9 verwechseln. Auch Anlieger aus der Blütenstraße und anderen Nebenstraßen kommend, schenken der Geschwindigkeitsbeschränkung wenig Aufmerksamkeit.
Die feste Installation einer Radar-Geschwindigkeitsanzeige als Erinnerungsmaßnahme (ohne Strafzettel) würde hier sicherlich die meisten Autofahrer ausreichend zur Vernunft rufen. Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei sehen die Franken für unnötig und nur begrenzt wirksam.

Der Bahnhof in Schnaittach ist der Haupt-Gefahrenpunkt auf dem Weg zur Schule. An manchen Morgenzügen ist der inzwischen stark verschmälerte Bahnsteig zum Übermaß mit Kindern und Jugendlichen gefüllt. Ein kleiner Stoß würde reichen um ein Kind vor den Zug zu werfen. Dass dieser Umstand bei den Lockführern erkannt wird, ist aus dem extrem langsamen Einfahren der Züge klar zu erkennen. Trotz dem verantwortungsvollen Verhalten der Zugführer bleibt eine Gefahr erhalten, denn ein Sturz vom Bahnsteig allein könnte dennoch zu Verletzung oder gar Tod führen.
Eltern und andere Zugreisende erkennen diese Gefahr ebenfalls und benützen deshalb oft den Hedersdorfer Bahnhof als Alternativlösung. Dafür werden diese Bürger aber mit höherem Fahrpreis bestraft. Hedersdorfer sind auch Schnaittacher und dass die Bahn für die extra 1200 Meter Bahnstrecke einen höheren Preis verlangt sehen die Franken als schlicht ungerecht an.
Wiederum ist der Schnaittacher Gemeinderat gefragt weshalb es bis heute nicht gelungen ist das leidige Bahnhofsproblem zu lösen. Der Bahnhof, als Schandfleck Schnaittachs könnte wenn beseitigt, zu einer besseren Gestaltung des Bahnhofsbereichs führen und damit die Sicherheit in den Hauptverkehrszeiten erheblich zu verbessern.

Die Partei für Franken spricht die Schnaittacher Markträte mit diesen Problemen direkt an und fordert eine zügige Bearbeitung.

Die Straßendeckenerneuerung und der gleichzeitig durchgeführte Bau von Parkplätzen am Schnaittacher Weiher ist eine gute Sache, auch wenn dies in erster Linie den normalerweise dort abgestellten, werbe-tragenden Fahrzeugen und Anhängern zugute kommt.
Ein zusätzlicher Zebrastreifen in der Nürnberger Straße und eine Geschwindigkeitskontrollanzeige in der Simonshofer Straße wären wichtiger und billiger gewesen. Es hat sich anscheinend auch noch nicht bis Schnaittach herumgesprochen dass das Abstellen von Werbeträgern auf öffentlichen Parkplätzen laut Straßenverkehrsordnung nicht gestattet ist.

Es wird Zeit dass die Schnaittacher Markträte etwas mehr tun als sich um Einzelaktionen zu kümmern. Auch die immer noch ausstehende komplette Fertigstellung des Freibades ist nicht gerade ein Ruhmesblatt welches die Schnaittacher lange genug in negativer Presse hielt.
„Die Franken“ fordern den Schnaittacher Marktrat deshalb auf endlich einmal das Regieren zu beginnen und sich mit Schnaittach als Ganzes zu befassen.

(veröffentlicht am 06.12.2012 in der Pegnitz-Zeitung)

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