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Kreisverband Nürnberger Land mit letzter Veranstaltung in Lauf

Mittwoch, 11. September 2013 | Autor:

Pressemitteilung

Als Schlusspunkt für den diesjährigen Wahlkampf setzten die Franken einen Informationsstand in Lauf an der Pegnitz. Nur kleinere, mehr regionale Aktionen werden in der letzten Woche vor den Landtagswahlen folgen.

Am Samstag, den 7. September traf man sich am Laufer Marktplatz in voller Besetzung. Mitglieder aus allen Teilen des Landkreises partizipierten an dieser Veranstaltung. Neben Andreas Brandl, Kandidat für den Landtag und Herbert Fuchs, Kandidat für den Bezirkstag, kamen auch Delegationen aus Hersbruck, Reichenschwand und Schnaittach. Thorsten Schaar, Vorsitzender des Ortsverbandes Schnaittach und seine Familie wirkten ebenfalls persönlich mit.

In Lauf haben wir diesen Wahlkampf begonnen und hier halten wir auch wieder unseren letzten Infostand meinte Andreas Brandl, der selbst in Lauf wohnt und arbeitet. Die Laufer Bürger haben uns besonders unterstützt, angefangen mit den Unterstützer-Unterschriften, die wir benötigten um überhaupt an diesen Wahlen teilnehmen zu können, bis hin zu zahlreichen Veranstaltungen in den vergangenen Monaten.

(Gut besuchter Infostand am Laufer Marktplatz)

Brandl, der sich neben anderen Themen für eine dezentrale Energieversorgung und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof einsetzt, steht in erster Linie für mehr Gerechtigkeit für Franken innerhalb Bayerns – ganz im Sinne seiner Partei.

Nach einer kleinen Verschnaufpause, werden die Franken zum Frühjahr 2014 in den Wahlkampf auf Kommunalebene eintreten. In Feucht und Schnaittach steht bereits fest, Kandidaten für den Gemeinderat aufzustellen und in Schnaittach wird zudem Herbert Fuchs für das Bürgermeisteramt kandidieren.

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Die Franken beginnen den Wahlkampf

Sonntag, 4. August 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Kreisverband Nürnberger Land der „Partei für Franken“ startet seinen Wahlkampf 2013 in Schnaittach

Am Mittwoch, den 31. Juli eröffneten die Franken ihren Wahlkampf mit einem Informationsabend im großen Saal des Gasthofs Kampfer in Schnaittach.

Getragen wurde der Abend von Bezirkstagskandidat Herbert Fuchs und Landtagskandidat Andreas Brandl aus Lauf. Gegen 19 Uhr begrüßte Fuchs die Gäste und eröffnete den Abend.

Als erster Sprecher des Abends stellte Andreas Brandl das Wahlprogramm der Franken vor.

Dabei erläuterte er die Problematik der Elektrifizierung der Strecke Nürnberg-Hof, das für Franken zu wenig greifende Landesentwicklungsprogramm und die bevorstehende Entwicklung der Energiewende.

Brandl meinte, dass bereits seit der Wiedervereinigung das Bahn-Projekt Nürnberg-Hof genehmigt, aber immer wieder zu Gunsten anderer Vorhaben verschoben wurde. Er erklärte, dass eine Elektrifizierung die Anbindung des Gebietes „rechts der Pegnitz“ sowie des Schnaittachtals zur Folge hätte. Hier müsse der Freistaat dem Bund vorfinanzieren, so wie er es bei der Strecke München-Lindau auch getan hat. Dadurch würde Schnaittach S-Bahn bekommen.

Brandl warnte auch vor den geplanten „Monster-Trassen“ (HGÜs), bei welchen zu erwarten sei, dass sie direkt durch unseren Landkreis gelegt werden müssen und die nur dazu dienen die zentralisierte Energieversorgung für die „Energie-Riesen“ aufrechtzuerhalten. Er meinte, dass Bürgerkraftwerke und Windparks, wie im Beispiel Offenhausen, diese Entwicklung ausbremsen werden und die Ferntrassen dadurch überflüssig werden um danach nur unser Frankenland verschandeln. Die dafür geplanten Kosten von rund 20 Mrd. Euro sollten besser verwendet werden, meinte Brandl.

Bezirkstagskandidat der Partei, Herbert Fuchs, der auch als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Schnaittach kandidiert, füllte den Rest des Abends.

Fuchs erklärte dass ihm die Verbesserung der Schulen und ein Ausbau an Berufsbildenden Institutionen am meisten am Herzen liege.

Weiter kritisierte er die Existenz dreier Bezirksregierungen in Franken, wobei er Franken mit Oberbayern zum Vergleich stellte. Oberbayern habe nahezu die gleiche Bevölkerungszahl von knapp über 4 Millionen und in etwa die gleiche Größe, meinte er. Dass Franken deshalb drei und Oberbayern nur eine Bezirksregierung unterhalte sei nach der Meinung von Fuchs eine unnötige Geldverschwendung. Er räumte ein, dass es ein langer Weg zu einer derartigen Änderung wäre, aber betonte gleichzeitig die Notwendigkeit diesen Prozess endlich zu beginnen.

Fuchs ging dann über zu kommunalen Themen Schnaittach betreffend und überraschte die Anwesenden mit seiner ersten Aussage, dass er als Bürgermeisterkandidat kein Wahlprogramm für Schnaittach habe.

Fuchs erklärte das Nichtvorhandensein eines Wahlprogramms mit dem Umstand, dass Schnaittach zuerst einmal eine starke Hand brauche, um das nach seiner Meinung nach realitätsfremde und planlose Handeln der Marktgemeinde in den Griff zu bekommen.

Er führte einen Fall an, bei dem er seit einigen Wochen vergeblich versuche die Ansiedlung eines größeren Gewerbebetriebes in Schnaittach zu vermitteln, dabei aber nur auf Unwilligkeit und verschlossene Türen stoße. Die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und erhöhte Einnahmen an Gewerbesteuer seien der Gemeindeverwaltung anscheinend nicht wichtig, meinte er.

Fuchs fuhr fort indem er an mehreren konkreten Beispielen die mangelnde Führung und interne Organisation der Gemeinde in Frage stellte.

Fuchs forderte eine größere Bereitschaft Probleme anzugehen, bevor sie durch endgültige Entscheidungen nicht mehr zu reparieren sind. Er sprach dabei auch das derzeit örtliche Tagesthema „Tausendschön“ an und forderte, dass man sich jetzt schon an einen Verhandlungstisch setzen solle, um Probleme gemeinsam zu lösen. Das „Tausendschön“ ist ein positiver Aspekt für Schnaittach und sollte der Gemeinde erhalten bleiben. Genau so wichtig wäre dabei aber eine mehr erschwingliche Nutzung des Bad-Saales für die örtlichen Vereine und eine bessere Regelung der Terrassen-Bewirtschaftung, meinte er.

Nach weiteren Ausführungen über andere Bereiche der Marktgemeinde und der Forderung nach einer fünfwöchigen Ferienbetreuung schloss Fuchs seine Rede mit der Feststellung, dass man nach Erledigung all dieser Dinge wohl kein Wahlprogramm mehr brauche.

Von links nach rechts: Andreas Brandl, Detlef Hossfeld, Daniela Schaar, Herbert Fuchs

Am Ende der Veranstaltung stellte man dann auch den Schnaittachern noch zwei an diesem Abend anwesende Kandidaten für den Schnaittacher Marktrat vor. Detlef Hossfeld (68), Polizei-Hauptkommisar i.R. und Daniela Schaar (32), Kirchliche Verwaltungsangestellte.

Nach anschließender Diskussion löste sich der Abend gegen 22:30 Uhr auf.

Für den Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken ist es schon fast Tradition wichtige Dinge in Schnaittach zu beginnen. Hier wurde vor zwei Jahren der Kreisverband gegründet und hier wurde auch der Arbeitskreis Frauen in Franken ins Leben gerufen.

Die nächsten Aktionen des Kreisverbandes konzentrieren sich nun auf Hersbruck, Lauf und Röthenbach. Der Ortsverband Schnaittach wird wie letztes Jahr, auch in diesem Jahr am Schnaittacher Herbstmarkt einen Infostand haben.

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„Franken Brunch“ in Schnaittach

Freitag, 24. Mai 2013 | Autor:

Pressemitteilung

Schnaittach begeht den „Tag der Franken“ mit Festveranstaltung am Sonntag den 7. Juli
Musik, Speisen und Getränke, Fränkische Trachten-Modenschau und ein buntes Programm.

Der Tag der Franken wurde seit dem Jahr 2006 alljährlich am 2. Juli, oder dem darauf folgenden Wochenende begangen. Die Haupt-Festveranstaltungen werden abwechselnd von den drei fränkischen Bezirken ausgerichtet.
Der Tag der Franken erinnert an den 2. Juli des Jahres 1500, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in 6 Reichskreise aufgeteilt wurde. Der Reichskreis Nummer1 wurde erstmals ab 1522 als fränkischer Reichskreis bezeichnet. Dieser fränkische Reichskreis bestand bis 1806 als Franken im Zuge der napoleonischen Neuordnung Bayern zugeschlagen wurde.
Am 18. Mai 2006 ordnete der Bayerische Landtag die Einführung des Festtags an und bestätigte den 2. Juli als geeigneten Termin.

Mit einer bunten Palette kultureller Veranstaltungen wird Franken am ersten Wochenende im Juli von sich hören machen und es wird erwartet dass sich über 100 Gemeinden in ganz Franken daran beteiligen. Markt Schnaittach wird dabei sein und somit den Landkreis Nürnberger Land an diesem Tag gebührend in Franken vertreten.

Am Dienstag den 14. Mai gab Bürgermeister Georg Brandmüller grünes Licht dass dieses Fest stattfinden kann und die Gemeindeverwaltung erteilte Erlaubnis die Festivitäten am Rathausplatz im Zentrum der Marktgemeinde abzuhalten.

Veranstalter ist der Ortsverband Schnaittach zusammen mit dem Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken. Leitung und Organisation liegt in den Händen des dortigen Ortsvorsitzenden Uwe Singer und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes, Herbert Fuchs.

Die Veranstaltung findet direkt am Rathausplatz Schnaittach’s von 10 bis 16 Uhr, am Sonntag dem 7.Juli 2013 statt. Ein Angebot an fränkischen Speisen und Getränken, sowie eine Modenschau original fränkischer Trachten und Live-Musik werden für gute Stimmung sorgen.


(Bild: Copyright www.kleiderstolz.de)

Nach einer Radsportveranstaltung am vorgehenden Samstag und dem sonntäglichen Fest am Rathaus, schließt dieses aktive Schnaittacher Wochenende mit einem fränkischen Theater im „Tausendschön“ in der Badstrasse.

Bilder der Veranstaltung finden Sie hier

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Ortsverband gegründet: Schnaittach im Blickpunkt der Franken

Montag, 25. März 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

„Partei für Franken“ gründet in Schnaittach ersten Ortsverband im Nürnberger Land

In der allmonatlichen Versammlung des Kreisverbandes Nürnberger Land, der „Partei für Franken“ wurde am Mittwoch, den 20. März der „Ortsverband Schnaittach“ gegründet.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Wahlleiter Andreas Brandl, ebenfalls Mitglied des Kreisverbandes und Stimmkreiskandidat für die Landtagswahl, wurden an diesem Abend alle zu wählenden Ämter besetzt.

Die Schnaittacher Parteimitglieder wählten mit Uwe Singer eines ihrer aktivsten Mitglieder einstimmig zum ersten Vorsitzenden. Detlef Hossfeld und Bezirkstagskandidat Herbert Fuchs werden als seine Stellvertreter fungieren. Knut Hossfeld übernimmt die Position des Schatzmeisters und Torsten Wuttke die Kassenprüfung.

Als Ehrengäste des Abends waren der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner und seine Frau Elke anwesend, die den Schnaittachern ihre persönlichen Glückwünsche überbrachten.

Von links nach rechts – Ortsvorstand Uwe Singer, Kassenprüfer Torsten Wuttke, Stellvertr. Ortsvorstand Detlef Hossfeld, Stellvertr. Ortsvorstand Herbert Fuchs, Schatzmeister Knut Hossfeld.

„DIE FRANKEN“ des Kreisverbands Nürnberger Land, die schon seit Anfang des vergangenen Jahres mit Infoständen und zahlreichen Veranstaltungen einen intensiven Auftritt im ganzen Landkreis hatten, festigen nun ihre Position mit der Gründung des ersten Ortsverbandes im Landkreis. Ein weiterer Ortsverband in Feucht ist in der Planung.

Schnaittach hatte schon immer einen speziellen Platz im Herz der Partei für Franken, hatte man doch hier im März 2012 den Kreisverband Nürnberger Land gegründet und im Juni 2012 den „Arbeitskreis Frauen in Franken“ unter der Schirmherrin Elke Gattenlöhner ins Leben gerufen. Weitere Infoabende folgten und „DIE FRANKEN“ schlossen den Sommer 2012 mit ihrer Teilnahme am Schnaittacher Herbstmarkt ab.

Mit der Gründung dieses Ortsverbandes wollen sich DIE FRANKEN noch intensiver für die Belange Schnaittachs einsetzen und werden auch an den Kommunalwahlen 2014 teilnehmen.

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Christian Nikol und Claus-Peter Hecht traten für die Partei für Franken im Stimmkreis Nürnberg Ost an

Freitag, 22. März 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg Ost mit Christian Nikol und Claus-Peter Hecht als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Am 05.03.2013 fand Gasthaus Immenhof in Feucht die Wahl der Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnber Ost wurde Christian Nikol als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen, welcher auch von den Mitgliedern einstimmig bestätigt wurde.

Christian Nikol arbeitet als Hauptlokführer bei der Bahn, lebt in Feucht und ist 41 Jahre alt. Er ist Gründungmitglied in der Partei für Franken und tritt für ein Gleichberechtigtes Nordbayern – genauer Franken und Oberpfalz – gegenüber München sowie Verkehrslärmreduzierung ein.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wird von den stimmberechtigten Mitgliedern Claus-Peter Hecht ins Rennen geschickt.

Der 53 jährige Claus-Peter Hecht lebt in Feucht, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er tritt für eine finanzielle Gleichbehandlung Frankens in Bayern ein sowie die Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken Bayerns.

v.l. Claus-Peter Hecht (Direktkandidat Bezirkswahl) und Christian Nikol (Direktkandidat Landtagswahl)

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Gemeinderat Schnaittach im Dornrößchenschlaf?

Montag, 10. Dezember 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Schulwege sind gefährlich in Schnaittach, meinen „die Franken!
Kreisverband Nürnberger Land, der „Partei für Franken“ appelliert an die Gemeinde Schnaittach für mehr Sicherheit am Schulweg.

Einiges wurde von der Gemeinde Schnaittach zwar bereits getan, aber das ist nicht genug!
Die Verkehrsampel an der Ecke Bahnhofstrasse und der Umgehungsstraße sorgt für relativ sicheren Übergang zum Bahnhof und auch der Schulweg über die Badstraße zur Simonshofer Straße hat einen Zebrastreifen. Viele Gefahrenpunkte liegen jedoch dazwischen. Wie die Mitglieder des Schnaittacher Gemeinderates diese Dinge weiterhin übersehen grenzt an totale Ignoranz.

Nach Meinung des Kreisverbandes, ist das Überqueren der Nürnberger Straße in der kurvigen Ortsdurchfahrt mit das größte Problem. Dies gilt besonders in den Hauptverkehrszeiten für den Weg von den westlichen Ortsteilen zum Bahnhof.
Die erlaubte Geschwindigkeit von 50 Km/h in der Nürnberger Straße verlangt von einem Überquerenden oft einen Spurt zur anderen Seite. Ältere Anwohner mit Gehhilfen bleibt meist nichts anderes übrig als entweder auf einen einsichtigen Autofahrer zu warten, oder den für einen Behinderten mühseligen Umweg zu einer mehr übersichtlichen Stelle in Kauf zu nehmen. Eine Fußgängerampel, oder wenigstens ein markierter Fußgängerüberweg in Kreuzungsnähe zur Bahnhofstrasse würde diese Situation weitgehend entschärfen.

Im Bereich der Schulen hat die Marktgemeinde recht ordentlich gehandelt und an der Schule in der Erlanger Straße funktioniert es auch. In der Simonshofer Straße ist das nicht so!
Zwar hat man dort eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen und die Geschwindigkeit auf 30 Km/h herabgesetzt, leider werden aber diese Maßnahmen trotz zusätzlicher Fahrbahn-Kennzeichnung nur selten respektiert. Laut Meinung der Anlieger sind es unverständlicher Weise in erster Linie Eltern die ihre Kinder an der Schule, oder im Kindergarten abliefern und die dann die Simonshofer Straße mit der A9 verwechseln. Auch Anlieger aus der Blütenstraße und anderen Nebenstraßen kommend, schenken der Geschwindigkeitsbeschränkung wenig Aufmerksamkeit.
Die feste Installation einer Radar-Geschwindigkeitsanzeige als Erinnerungsmaßnahme (ohne Strafzettel) würde hier sicherlich die meisten Autofahrer ausreichend zur Vernunft rufen. Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei sehen die Franken für unnötig und nur begrenzt wirksam.

Der Bahnhof in Schnaittach ist der Haupt-Gefahrenpunkt auf dem Weg zur Schule. An manchen Morgenzügen ist der inzwischen stark verschmälerte Bahnsteig zum Übermaß mit Kindern und Jugendlichen gefüllt. Ein kleiner Stoß würde reichen um ein Kind vor den Zug zu werfen. Dass dieser Umstand bei den Lockführern erkannt wird, ist aus dem extrem langsamen Einfahren der Züge klar zu erkennen. Trotz dem verantwortungsvollen Verhalten der Zugführer bleibt eine Gefahr erhalten, denn ein Sturz vom Bahnsteig allein könnte dennoch zu Verletzung oder gar Tod führen.
Eltern und andere Zugreisende erkennen diese Gefahr ebenfalls und benützen deshalb oft den Hedersdorfer Bahnhof als Alternativlösung. Dafür werden diese Bürger aber mit höherem Fahrpreis bestraft. Hedersdorfer sind auch Schnaittacher und dass die Bahn für die extra 1200 Meter Bahnstrecke einen höheren Preis verlangt sehen die Franken als schlicht ungerecht an.
Wiederum ist der Schnaittacher Gemeinderat gefragt weshalb es bis heute nicht gelungen ist das leidige Bahnhofsproblem zu lösen. Der Bahnhof, als Schandfleck Schnaittachs könnte wenn beseitigt, zu einer besseren Gestaltung des Bahnhofsbereichs führen und damit die Sicherheit in den Hauptverkehrszeiten erheblich zu verbessern.

Die Partei für Franken spricht die Schnaittacher Markträte mit diesen Problemen direkt an und fordert eine zügige Bearbeitung.

Die Straßendeckenerneuerung und der gleichzeitig durchgeführte Bau von Parkplätzen am Schnaittacher Weiher ist eine gute Sache, auch wenn dies in erster Linie den normalerweise dort abgestellten, werbe-tragenden Fahrzeugen und Anhängern zugute kommt.
Ein zusätzlicher Zebrastreifen in der Nürnberger Straße und eine Geschwindigkeitskontrollanzeige in der Simonshofer Straße wären wichtiger und billiger gewesen. Es hat sich anscheinend auch noch nicht bis Schnaittach herumgesprochen dass das Abstellen von Werbeträgern auf öffentlichen Parkplätzen laut Straßenverkehrsordnung nicht gestattet ist.

Es wird Zeit dass die Schnaittacher Markträte etwas mehr tun als sich um Einzelaktionen zu kümmern. Auch die immer noch ausstehende komplette Fertigstellung des Freibades ist nicht gerade ein Ruhmesblatt welches die Schnaittacher lange genug in negativer Presse hielt.
„Die Franken“ fordern den Schnaittacher Marktrat deshalb auf endlich einmal das Regieren zu beginnen und sich mit Schnaittach als Ganzes zu befassen.

(veröffentlicht am 06.12.2012 in der Pegnitz-Zeitung)

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Die Franken in Lauf

Freitag, 31. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung

Infostand in Lauf ein voller Erfolg für die „Partei für Franken“.

Am Samstag den 18. August nutzte die „Partei für Franken“ das gute Wetter für einen Infostand am Laufer Marktplatz der von 9 bis 14 Uhr besetzt war.

Hauptthema war das Landesentwicklungs-programm der Bayerischen Staatsregierung das nun auch endlich für Franken in die Praxis umgesetzt werden muss. Die Laufer Bürger zeigten großes Interesse und viele Gespräche wurden geführt.
Der Infostand in Lauf war nur ein Meilenstein in der Aufklärungskampagne „der Franken“, die sich über ganz Franken erstreckt. In den vergangenen Wochen hatte man Infostände in Hof, Ansbach, Altdorf und Roth; und der nächste Infostand wird am Mittwoch dem 29. August in Bayreuth sein. Eine Beteiligung „der Franken“ am Schnaittacher Herbstmarkt im Oktober ist ebenfalls bereits angemeldet.

Lauf als Zentrum dieser Region liegt uns besonders am Herzen meinte Andreas Brandl, Stellvertreter im Parteivorstand und selbst wohnhaft in Lauf. Gerade aus Lauf, Schönberg, Reichenschwand und Schnaittach kamen in den letzten Wochen neue Mitglieder zu unserer Partei und das zeigt ein spezielles Interesse führte er aus. In Schnaittach fand übrigens die Gründung unseres Kreisverbandes Nürnberg-Land statt – wir hatten dort auch erst vor einigen Wochen einen Infoabend und der Arbeitskreis „Frauen in Franken“ wurde ebenfalls hier ins Leben gerufen erklärte Brandl.

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