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DIE FRANKEN fordern attraktive Bahnverbindungen

Samstag, 5. März 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken zu stärken, anstatt weiter zu schwächen. Der aktuelle Fahrplan wird immer mehr zur Farce. DIE FRANKEN nennen beispielhaft die Strecke Nürnberg – Simmelsdorf.

cc4LogoDie Partei DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken attraktiver zu gestalten. „Wenn ich mir den aktuellen Fahrplan so ansehe, muss ich mir ernsthaft die Frage stellen, ob die BEG unser Frankenland auch als Teil Bayerns betrachtet“, sagt Werner Bloos, Bezirks-vorsitzender der Partei für Franken in Mittelfranken. Immer mehr Nahverkehrsnetze werden von der BEG neu oder wieder ausgeschrieben. Aber die BEG, die in Bayern für die Bestellung der Nahverkehrsleistungen zuständig ist, gibt das eingesparte Geld nicht in Verkehrsleistungen weiter. „Zumindest nicht bei uns in Franken“, so Bloos. „Stattdessen schiebt die Bayerische Eisenbahngesellschaft Franken buchstäblich immer weiter auf’s Abstellgleis.

So wurde zum Beispiel die Eisenbahnstrecke nach Simmelsdorf zum jetzigen Fahrplanwechsel am Wochenende quasi von Nürnberg abgehängt. Andreas Brandl, stellvertretender Kreisvorsitzender im Nürnberger Land meint dazu: „Wochenendausflügler, die mit der Schnaittachtalbahn in die Fränkische wollen, müssen nun in Neunkirchen am Sand an dem nicht barrierefreien Bahnhof umsteigen“. Auf Druck der Bürgermeister und Politiker in der Region wollte die BEG im Fahrplan 2017 alle zwei Stunden wieder eine durchgehende Verbindung Nürnberg-Simmelsdorf einführen. „Scheinbar kommt jetzt kein Druck mehr“ so Brandl weiter. „Seit dem Mauerfall wird den Schnaittachtalern mit der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb eine Anbindung an das S-Bahn-Netz Nürnberg in Aussicht gestellt. Doch in Wahrheit wird das Zugangebot immer weiter verschlechtert“ so Andreas Brandl abschließend.

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Schock nicht nur im Nürnberger Land: Monstertrasse geht sogar durch Ortschaften

Freitag, 17. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Netzbetreiber Amprion hat nun konkrete Pläne für die Stromtrasse von Bad Lauchstädt nach Meitingen vorgelegt und speziell im Nürnberger Land scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen: Teilweise würden diese Starkstromleitungen über bebautes Gebiet führen und sogar Ortschaften zerschneiden. Die Partei für Franken bezieht seit langem Stellung gegen die überdimensionierten Übertragungstrassen (380 KV-Leitungen), die angeblich den Strom der Offshore-Parks aus der Nordsee in den Süden der Republik leiten sollen. Speziell für die Trasse von Lauchstädt nach Meitingen, die quer durch Franken führen soll, bestätigen Experten dass hauptsächlich Braunkohlestrom aus Sachsen geführt werden soll. Nach Meinung des Laufer Ortsvorsitzenden und möglichen Kreistagskandidat (Unterstützungsunterschriften) der Partei, Andreas Brandl, gefährdet der überdimensionierte Netzausbau die dezentrale und regionale Energiewende.

Als DIE FRANKEN im Landtagswahlkampf mit der Warnung vor „Monstermasten“ durch den Landkreis zogen, ernteten sie hauptsächlich ungläubiges Staunen, da noch keiner genau wusste, welche Orte es betrifft (siehe auch „Energiewende geht auch ohne Monstertrassen für Kohlestrom„). Nun, da die wahrscheinlichste Trasse von Hormersdorf nach Schnaittach, zwischen Speikern bzw. Ottensoos und Reichenschwand hindurch, an Weigenhofen vorbei bis nach Altdorf führen soll, greift die Angst um sich. Denn die zu erwartenden 60 bis 80 Meter hohe Masten werden in 150 bis 200 Meter breiten Schneisen verlaufen, was dem Platzverbrauch einer 6-spurigen Autobahn entspricht. „Zur Zerstörung der Natur und unserer Naherholungsgebiete“ so Andreas Brandl. „kommt nun die gesundheitliche Gefährdung unserer Bürger, an deren Haus oder Wohnung diese Trasse in unmittelbarer Nähe vorbeiführen wird“.

Denn die Auswirkungen von Magnetfeldern und Strahlungen solcher Trassen auf den Menschen wurde in zahlreichen kritischen Studien untersucht und zeigen häufig ein erhöhtes Krankheitsrisiko. „Eine Abstandsregelung wäre hier bei weitem notwendiger, als die für Windräder, mit der Host Seehofer den Ausbau der Windenergie bremst“ so Brandl weiter.

Zudem sind sich Experten inzwischen einig, dass eine solche Überbrückungstrasse nicht für die Wende zu erneuerbaren Energien notwendig ist, sondern hauptsächlich dazu dienen würde, den Braunkohlestrom aus Sachsen zu verteilen (u.a. Prof. Dr. Lorenz Jarass). Auch entwickelt sich derzeit die gesamte Energieerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen von Privatleuten, Bürgerkraftwerken, Windrädern etc. hin zur dezentralen Erzeugung. „Allein in 2011 sind über 173.000 Solaranlagen in Deutschland installiert worden“, so Brandl weiter, „daher müsste ein Netzausbau anders aussehen, als mit einer Stromautobahn, die zur Fertigstellung 2022 auf völlig andere Umstände treffen wird.

DIE FRANKEN erwarten, dass diese Trasse bei der geplanten Fertigstellung nicht mehr gebraucht werden wird und als Milliarden-Ruine in der Landschaft stehen könnte. Die Kosten für dieses Projekt sollten lieber in die Energiewende investiert werden, wie z.B. in Gaskraftwerke, die zur Netzstabilität benötigt werden aber nicht rund um die Uhr laufen dürfen und daher weniger Erträge erzeugen können.

Zudem geht eine pauschale Abstandregelung für Windräder zu bebautem Gebiet völlig in die falsche Richtung. „Dass Bürger ein Anrecht auf Schutz vor Lärm und Schlagschatten haben, ist völlig in Ordnung. Dass aber eine Orts-Gemeinschaft bei völliger Einigkeit nicht für sich selbst entscheiden und sich selbst versorgen kann, ist ein Unding“ sagt Brandl. „Hier muss von Fall zu Fall entschieden werden“ so Brandl abschließend.
Die Partei für Franken benötigt derzeit 430 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger im Landkreis Nürnberger Land auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kreistagswahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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Die Franken beginnen den Wahlkampf

Sonntag, 4. August 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Kreisverband Nürnberger Land der „Partei für Franken“ startet seinen Wahlkampf 2013 in Schnaittach

Am Mittwoch, den 31. Juli eröffneten die Franken ihren Wahlkampf mit einem Informationsabend im großen Saal des Gasthofs Kampfer in Schnaittach.

Getragen wurde der Abend von Bezirkstagskandidat Herbert Fuchs und Landtagskandidat Andreas Brandl aus Lauf. Gegen 19 Uhr begrüßte Fuchs die Gäste und eröffnete den Abend.

Als erster Sprecher des Abends stellte Andreas Brandl das Wahlprogramm der Franken vor.

Dabei erläuterte er die Problematik der Elektrifizierung der Strecke Nürnberg-Hof, das für Franken zu wenig greifende Landesentwicklungsprogramm und die bevorstehende Entwicklung der Energiewende.

Brandl meinte, dass bereits seit der Wiedervereinigung das Bahn-Projekt Nürnberg-Hof genehmigt, aber immer wieder zu Gunsten anderer Vorhaben verschoben wurde. Er erklärte, dass eine Elektrifizierung die Anbindung des Gebietes „rechts der Pegnitz“ sowie des Schnaittachtals zur Folge hätte. Hier müsse der Freistaat dem Bund vorfinanzieren, so wie er es bei der Strecke München-Lindau auch getan hat. Dadurch würde Schnaittach S-Bahn bekommen.

Brandl warnte auch vor den geplanten „Monster-Trassen“ (HGÜs), bei welchen zu erwarten sei, dass sie direkt durch unseren Landkreis gelegt werden müssen und die nur dazu dienen die zentralisierte Energieversorgung für die „Energie-Riesen“ aufrechtzuerhalten. Er meinte, dass Bürgerkraftwerke und Windparks, wie im Beispiel Offenhausen, diese Entwicklung ausbremsen werden und die Ferntrassen dadurch überflüssig werden um danach nur unser Frankenland verschandeln. Die dafür geplanten Kosten von rund 20 Mrd. Euro sollten besser verwendet werden, meinte Brandl.

Bezirkstagskandidat der Partei, Herbert Fuchs, der auch als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Schnaittach kandidiert, füllte den Rest des Abends.

Fuchs erklärte dass ihm die Verbesserung der Schulen und ein Ausbau an Berufsbildenden Institutionen am meisten am Herzen liege.

Weiter kritisierte er die Existenz dreier Bezirksregierungen in Franken, wobei er Franken mit Oberbayern zum Vergleich stellte. Oberbayern habe nahezu die gleiche Bevölkerungszahl von knapp über 4 Millionen und in etwa die gleiche Größe, meinte er. Dass Franken deshalb drei und Oberbayern nur eine Bezirksregierung unterhalte sei nach der Meinung von Fuchs eine unnötige Geldverschwendung. Er räumte ein, dass es ein langer Weg zu einer derartigen Änderung wäre, aber betonte gleichzeitig die Notwendigkeit diesen Prozess endlich zu beginnen.

Fuchs ging dann über zu kommunalen Themen Schnaittach betreffend und überraschte die Anwesenden mit seiner ersten Aussage, dass er als Bürgermeisterkandidat kein Wahlprogramm für Schnaittach habe.

Fuchs erklärte das Nichtvorhandensein eines Wahlprogramms mit dem Umstand, dass Schnaittach zuerst einmal eine starke Hand brauche, um das nach seiner Meinung nach realitätsfremde und planlose Handeln der Marktgemeinde in den Griff zu bekommen.

Er führte einen Fall an, bei dem er seit einigen Wochen vergeblich versuche die Ansiedlung eines größeren Gewerbebetriebes in Schnaittach zu vermitteln, dabei aber nur auf Unwilligkeit und verschlossene Türen stoße. Die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und erhöhte Einnahmen an Gewerbesteuer seien der Gemeindeverwaltung anscheinend nicht wichtig, meinte er.

Fuchs fuhr fort indem er an mehreren konkreten Beispielen die mangelnde Führung und interne Organisation der Gemeinde in Frage stellte.

Fuchs forderte eine größere Bereitschaft Probleme anzugehen, bevor sie durch endgültige Entscheidungen nicht mehr zu reparieren sind. Er sprach dabei auch das derzeit örtliche Tagesthema „Tausendschön“ an und forderte, dass man sich jetzt schon an einen Verhandlungstisch setzen solle, um Probleme gemeinsam zu lösen. Das „Tausendschön“ ist ein positiver Aspekt für Schnaittach und sollte der Gemeinde erhalten bleiben. Genau so wichtig wäre dabei aber eine mehr erschwingliche Nutzung des Bad-Saales für die örtlichen Vereine und eine bessere Regelung der Terrassen-Bewirtschaftung, meinte er.

Nach weiteren Ausführungen über andere Bereiche der Marktgemeinde und der Forderung nach einer fünfwöchigen Ferienbetreuung schloss Fuchs seine Rede mit der Feststellung, dass man nach Erledigung all dieser Dinge wohl kein Wahlprogramm mehr brauche.

Von links nach rechts: Andreas Brandl, Detlef Hossfeld, Daniela Schaar, Herbert Fuchs

Am Ende der Veranstaltung stellte man dann auch den Schnaittachern noch zwei an diesem Abend anwesende Kandidaten für den Schnaittacher Marktrat vor. Detlef Hossfeld (68), Polizei-Hauptkommisar i.R. und Daniela Schaar (32), Kirchliche Verwaltungsangestellte.

Nach anschließender Diskussion löste sich der Abend gegen 22:30 Uhr auf.

Für den Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken ist es schon fast Tradition wichtige Dinge in Schnaittach zu beginnen. Hier wurde vor zwei Jahren der Kreisverband gegründet und hier wurde auch der Arbeitskreis Frauen in Franken ins Leben gerufen.

Die nächsten Aktionen des Kreisverbandes konzentrieren sich nun auf Hersbruck, Lauf und Röthenbach. Der Ortsverband Schnaittach wird wie letztes Jahr, auch in diesem Jahr am Schnaittacher Herbstmarkt einen Infostand haben.

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Die Franken feiern!

Dienstag, 30. Juli 2013 | Autor:

Großveranstaltung zum „Tag der Franken“ in Schnaittach.

Am Sonntag, den 7. Juli 2013 fand am Schnaittacher Rathausplatz eine Festveranstaltung statt, die alles was bisher von “den Franken“ organisiert wurde in den Schatten stellte.
Als Schlüsselveranstaltung für den Landkreis Nürnberger Land hatte die „Partei für Franken“ zum Ehrentag Franken’s zu einem „Franken Brunch“ geladen.

Organisiert wurde das Fest vom Ortsverband Schnaittach der „Partei für Franken“, mit tatkräftiger Unterstützung des Kreisverbands Nürnberger Land.
Die Franken schafften eine allgemein offene Atmosphäre mit dem Bestreben diese Veranstaltung von rein politischen Einflüssen frei zu halten und den „Tag der Franken“ im eigentlichen Vordergrund zu erhalten. Dies bestätigte sich dann auch als Erfolgsrezept und machte diesen Tag zu etwas Besonderem.
Durch die Unterstützung der Gemeindeverwaltung Schnaittach und Bürgermeister Brandmüller war es dann auch möglich die Veranstaltung direkt am Rathausplatz vor ansprechender Kulisse stattfinden zu lassen und auch Landrat Kroder kündigte sein Erscheinen und seine Mitwirkung an.


Rathausplatz Schnaittach, 91220 Schnaittach, Marktplatz 1

Rund 300 Sitzplätze standen zur Verfügung. Ein großer Imbisswagen mit reichhaltigem Angebot und der Schankwagen der ortsansässigen „Brauerei Kanone“ sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Zusätzlich richteten die Damen des Kreisverbandes einen Stand mit Kaffee und Kuchen ein, der regen Zuspruch fand. Eine Palette erstklassiger Eiskreme, Cappuccino und anderen italienischen Leckereien der partizipierenden „Eisdiele Pina“ rundete das Angebot ab.

Nach langer und gründlicher Vorbereitung war es dann möglich am Sonntag Vormittag um 10 Uhr die Veranstaltung zu eröffnen. Unter Berücksichtigung des sonntäglichen Kirchgangs begann dann auch etwas später um 11 Uhr der musikalische Teil mit dem in der Region allseits bekannten „Dominik Dachs“.


Dominik Dachs (Die Dachse)                 Festplatz

Herbert Fuchs, Vorsitzender des Kreisverbands Nürnberger Land eröffnete gegen 11:30 Uhr das offizielle Programm.


Herbert Fuchs                Landrat Armin Kroder     Robert Gattenlöhner

Landrat Armin Kroder, selbst gebürtiger, echter Franke, richtete dann einige Worte an die Gäste und erklärte den genauen Ursprung des „Tages der Franken“ und seinen geschichtlichen Hintergrund. Des weiteren ermahnte er den fränkischen Dialekt zu pflegen und zu erhalten.
Anschließend vertiefte Robert Gattenlöhner, Landesvorsitzender der „Partei für Franken“ den geschichtlich-historischen Teil Frankens und rief die Zuhörer auf die fränkischen Traditionen zu pflegen. Er ermahnte fränkischen Produkten den Vorzug zu geben und unsere fränkische Region zu stärken.

Gegen 13 Uhr öffnete der Kaffee und Kuchen Verkauf der Damen des Kreisverbands Nürnberger Land. Mitglieder der Partei hatten weder Zeit noch Mühe gespart um eine große und leckere Auswahl an Kuchen zu präsentieren.


Rund 14 Kuchen und Torten wurden an diesem Tag verkauft, ein Kompliment für die Backkünste der Damen des Kreisverbands Nürnberger Land.

Was wäre eine Region ohne ihre typische Tracht?
Die fränkische Tracht ist außer bei speziellen Veranstaltungen heutzutage leider zur Seltenheit geworden. Ein Grund mehr für „die Franken“ dieses Problem an diesem Festtag aufzugreifen. In den Wochen der Vorbereitung wurde dann auch ein Hersteller gefunden welcher sich primär auf die originalgetreue Herstellung der fränkischen Tracht spezialisiert hat.
Die Firma Kleiderstolz aus Weiltingen in Mittelfranken erklärte sich dann auch bereit zusammen mit „den Franken“ eine „Fränkische Modenschau“ für diesen Tag zu organisieren.

Kleiderstolz schneiderte bereits für „Pro-Tracht“, einer Initiative der Regierung von Mittelfranken und legt großen Wert darauf ganz „Made in Franconia“ zu produzieren.
Die Firma Kleiderstolz folgt dabei der Idee fränkische Originalität beizubehalten und gleichzeitig eine heutzutage tragbare Mode herzustellen.

Gegen 14 uhr begann dann auch die fränkische Trachten-schau, erstklassig und witzig moderiert bei Andreas Brandl, unter der Leitung und Regie von Claudia Vogel.
Die fränkische Modenschau wurde dann auch zum herausragenden Ereignis des Tages und die zahlreichen Besucher bestätigten ein großes, allgemeines Interesse an der „fränkischen Tracht“.


Janina               Sabrina          Ana                      Die Models

Gegen 16 Uhr endete das Fest.

Der Kreisverband Nürnberger Land bedankt sich bei allen Beteiligten für ein erfolgreiches Zusammenwirken, ohne die eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre…

…den Mitgliedern des Kreisverbandes, Ute Knab, Claudia Vogel, Karin Bürner, Elfriede Hertel, Andreas Brandl, Uwe Singer und Steffen Hertel.

…den hübschen Models, Ana Fuchs, Janina Hertel, Sabrina Gschraj, Petra Brandl, Ramona Berger und Lisa Baumgartl.

… an den Bauernwirt Jürgen Hähnlein und den Imbiss- Wagen.

Einen besonderen Dank an Landrat Armin Kroder, Bürgermeister Brandmüller und den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung Schnaittach, dem Landesvorsitzenden Robert Gattenlöhner, der Eisdiele Pina, dem Theaterverein Schnaittach, der Firma Kleiderstolz und allen Helfern hinter den Kulissen.

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Bewegung bei den Schnaittacher Franken!

Montag, 15. Juli 2013 | Autor:

Vorbereitende Versammlung des Ortsverbands Schnaittach der „Partei für Franken“ für die Kommunalwahlen 2014.

Am Donnerstag, den 11. Juli 2013 versammelten sich die Mitglieder des Ortsverbandes Schnaittach um über Aktivitäten für die im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahlen in Schnaittach abzustimmen.
Dass die Franken diese Wahlen im Alleingang bestreiten stand bereits seit einigen Wochen fest. Ob die Partei aber nur für den Gemeinderat antritt, oder einen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellt bisher jedoch nicht.

Am Donnerstag Abend fiel nun die erste Entscheidung und Herbert Fuchs wurde als Kandidat der Franken für das Bürgermeisteramt mit breiter Mehrheit vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig bestätigt.
Fuchs erklärte, dass er bereit sei für diese Kandidatur zur offiziellen Nominierungs-Versammlung am 7. August anzutreten.
Fuchs ist seit etwa einem Jahr der Vorstand des Kreisverbands Nürnberger Land und war vorher der Pressesprecher der Partei für Franken. Er vertritt seine Partei auch als Direktkandidat für die Bezirkstagswahl 2013, lebt in Schnaittach, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Fuchs ist 62 Jahre alt, Buch-Autor, Journalist und freier Fotograf.

Schnaittach war schon immer die besondere Perle in unserem Kreisverband erklärte Fuchs. Hier hatten wir die Gründungsversammlung unseres Kreisverbandes und auch unser Arbeitskreis Frauen in Franken wurde hier ins Leben gerufen. Zahlreiche Infostände und mehrere Informationsabende folgten. Kurz vor dem diesjährigen Schnaittacher Autofrühling wurde dann unser Ortsverband gegründet. Schnaittach braucht frischen Wind und die Schnaittacher verdienen es wirklich dass man sich für Ihre Belange mit aller Kraft ernsthaft einsetzt. Noch diesen Monat werden wir unser bereits bestehendes Wahlprogramm finalisieren um es unmittelbar nach der Nominierungs-Versamlung den Schnaittacher Bürgern vorzulegen.

Am 7. August sollen dann auch die Kandidaten für den Schnaittacher Gemeinderat nominiert werden.

Uwe Singer legte am Donnerstag sein Amt als Vorsitzender des Ortsverbandes Schnaittach aus privaten und familiären Gründen nieder. Allerdings wird Singer weiter als voll aktives Mitglied bei „den Franken“ bleiben. Nach den stressvollen Wochen der Gründung des Schnaittacher Ortsverbands und der arbeitsintensiven Organisation für die Festveranstaltung zum „Tag der Franken“ will Singer fürs Erste seiner Familie und seinen beruflichen Aktivitäten den Vorrang einräumen.
Die Mitglieder des Ortsverbandes entließen Uwe Singer von seinen Aufgaben mit Bedauern, aber freundschaftlichen Verständnis und dankten ihm für seine hervorragende Arbeit.

Detlef Hossfeld wird nun den Vorsitz für den Ortsverband Schnaittach bis zu den nächsten Wahlen übernehmen. Hossfeld ist 68 Jahre alt, Polizei-Hauptkommissar in Rente und Vater von 3 Kindern.

Neben Schnaittach plant die „Partei für Franken“ auch mit ihrem Ortsverband Feucht für die Kommunalwahlen anzutreten. Die volle Unterstützung des Kreisverbandes Nürnberger Land wird sich deshalb auf diese beiden Ortsverbände konzentrieren. Weitere Schwerpunkte liegen in Lauf und Hersbruck.

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„Franken Brunch“ in Schnaittach

Freitag, 24. Mai 2013 | Autor:

Pressemitteilung

Schnaittach begeht den „Tag der Franken“ mit Festveranstaltung am Sonntag den 7. Juli
Musik, Speisen und Getränke, Fränkische Trachten-Modenschau und ein buntes Programm.

Der Tag der Franken wurde seit dem Jahr 2006 alljährlich am 2. Juli, oder dem darauf folgenden Wochenende begangen. Die Haupt-Festveranstaltungen werden abwechselnd von den drei fränkischen Bezirken ausgerichtet.
Der Tag der Franken erinnert an den 2. Juli des Jahres 1500, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in 6 Reichskreise aufgeteilt wurde. Der Reichskreis Nummer1 wurde erstmals ab 1522 als fränkischer Reichskreis bezeichnet. Dieser fränkische Reichskreis bestand bis 1806 als Franken im Zuge der napoleonischen Neuordnung Bayern zugeschlagen wurde.
Am 18. Mai 2006 ordnete der Bayerische Landtag die Einführung des Festtags an und bestätigte den 2. Juli als geeigneten Termin.

Mit einer bunten Palette kultureller Veranstaltungen wird Franken am ersten Wochenende im Juli von sich hören machen und es wird erwartet dass sich über 100 Gemeinden in ganz Franken daran beteiligen. Markt Schnaittach wird dabei sein und somit den Landkreis Nürnberger Land an diesem Tag gebührend in Franken vertreten.

Am Dienstag den 14. Mai gab Bürgermeister Georg Brandmüller grünes Licht dass dieses Fest stattfinden kann und die Gemeindeverwaltung erteilte Erlaubnis die Festivitäten am Rathausplatz im Zentrum der Marktgemeinde abzuhalten.

Veranstalter ist der Ortsverband Schnaittach zusammen mit dem Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken. Leitung und Organisation liegt in den Händen des dortigen Ortsvorsitzenden Uwe Singer und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes, Herbert Fuchs.

Die Veranstaltung findet direkt am Rathausplatz Schnaittach’s von 10 bis 16 Uhr, am Sonntag dem 7.Juli 2013 statt. Ein Angebot an fränkischen Speisen und Getränken, sowie eine Modenschau original fränkischer Trachten und Live-Musik werden für gute Stimmung sorgen.


(Bild: Copyright www.kleiderstolz.de)

Nach einer Radsportveranstaltung am vorgehenden Samstag und dem sonntäglichen Fest am Rathaus, schließt dieses aktive Schnaittacher Wochenende mit einem fränkischen Theater im „Tausendschön“ in der Badstrasse.

Bilder der Veranstaltung finden Sie hier

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Gemeinderat Schnaittach im Dornrößchenschlaf?

Montag, 10. Dezember 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Schulwege sind gefährlich in Schnaittach, meinen „die Franken!
Kreisverband Nürnberger Land, der „Partei für Franken“ appelliert an die Gemeinde Schnaittach für mehr Sicherheit am Schulweg.

Einiges wurde von der Gemeinde Schnaittach zwar bereits getan, aber das ist nicht genug!
Die Verkehrsampel an der Ecke Bahnhofstrasse und der Umgehungsstraße sorgt für relativ sicheren Übergang zum Bahnhof und auch der Schulweg über die Badstraße zur Simonshofer Straße hat einen Zebrastreifen. Viele Gefahrenpunkte liegen jedoch dazwischen. Wie die Mitglieder des Schnaittacher Gemeinderates diese Dinge weiterhin übersehen grenzt an totale Ignoranz.

Nach Meinung des Kreisverbandes, ist das Überqueren der Nürnberger Straße in der kurvigen Ortsdurchfahrt mit das größte Problem. Dies gilt besonders in den Hauptverkehrszeiten für den Weg von den westlichen Ortsteilen zum Bahnhof.
Die erlaubte Geschwindigkeit von 50 Km/h in der Nürnberger Straße verlangt von einem Überquerenden oft einen Spurt zur anderen Seite. Ältere Anwohner mit Gehhilfen bleibt meist nichts anderes übrig als entweder auf einen einsichtigen Autofahrer zu warten, oder den für einen Behinderten mühseligen Umweg zu einer mehr übersichtlichen Stelle in Kauf zu nehmen. Eine Fußgängerampel, oder wenigstens ein markierter Fußgängerüberweg in Kreuzungsnähe zur Bahnhofstrasse würde diese Situation weitgehend entschärfen.

Im Bereich der Schulen hat die Marktgemeinde recht ordentlich gehandelt und an der Schule in der Erlanger Straße funktioniert es auch. In der Simonshofer Straße ist das nicht so!
Zwar hat man dort eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen und die Geschwindigkeit auf 30 Km/h herabgesetzt, leider werden aber diese Maßnahmen trotz zusätzlicher Fahrbahn-Kennzeichnung nur selten respektiert. Laut Meinung der Anlieger sind es unverständlicher Weise in erster Linie Eltern die ihre Kinder an der Schule, oder im Kindergarten abliefern und die dann die Simonshofer Straße mit der A9 verwechseln. Auch Anlieger aus der Blütenstraße und anderen Nebenstraßen kommend, schenken der Geschwindigkeitsbeschränkung wenig Aufmerksamkeit.
Die feste Installation einer Radar-Geschwindigkeitsanzeige als Erinnerungsmaßnahme (ohne Strafzettel) würde hier sicherlich die meisten Autofahrer ausreichend zur Vernunft rufen. Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei sehen die Franken für unnötig und nur begrenzt wirksam.

Der Bahnhof in Schnaittach ist der Haupt-Gefahrenpunkt auf dem Weg zur Schule. An manchen Morgenzügen ist der inzwischen stark verschmälerte Bahnsteig zum Übermaß mit Kindern und Jugendlichen gefüllt. Ein kleiner Stoß würde reichen um ein Kind vor den Zug zu werfen. Dass dieser Umstand bei den Lockführern erkannt wird, ist aus dem extrem langsamen Einfahren der Züge klar zu erkennen. Trotz dem verantwortungsvollen Verhalten der Zugführer bleibt eine Gefahr erhalten, denn ein Sturz vom Bahnsteig allein könnte dennoch zu Verletzung oder gar Tod führen.
Eltern und andere Zugreisende erkennen diese Gefahr ebenfalls und benützen deshalb oft den Hedersdorfer Bahnhof als Alternativlösung. Dafür werden diese Bürger aber mit höherem Fahrpreis bestraft. Hedersdorfer sind auch Schnaittacher und dass die Bahn für die extra 1200 Meter Bahnstrecke einen höheren Preis verlangt sehen die Franken als schlicht ungerecht an.
Wiederum ist der Schnaittacher Gemeinderat gefragt weshalb es bis heute nicht gelungen ist das leidige Bahnhofsproblem zu lösen. Der Bahnhof, als Schandfleck Schnaittachs könnte wenn beseitigt, zu einer besseren Gestaltung des Bahnhofsbereichs führen und damit die Sicherheit in den Hauptverkehrszeiten erheblich zu verbessern.

Die Partei für Franken spricht die Schnaittacher Markträte mit diesen Problemen direkt an und fordert eine zügige Bearbeitung.

Die Straßendeckenerneuerung und der gleichzeitig durchgeführte Bau von Parkplätzen am Schnaittacher Weiher ist eine gute Sache, auch wenn dies in erster Linie den normalerweise dort abgestellten, werbe-tragenden Fahrzeugen und Anhängern zugute kommt.
Ein zusätzlicher Zebrastreifen in der Nürnberger Straße und eine Geschwindigkeitskontrollanzeige in der Simonshofer Straße wären wichtiger und billiger gewesen. Es hat sich anscheinend auch noch nicht bis Schnaittach herumgesprochen dass das Abstellen von Werbeträgern auf öffentlichen Parkplätzen laut Straßenverkehrsordnung nicht gestattet ist.

Es wird Zeit dass die Schnaittacher Markträte etwas mehr tun als sich um Einzelaktionen zu kümmern. Auch die immer noch ausstehende komplette Fertigstellung des Freibades ist nicht gerade ein Ruhmesblatt welches die Schnaittacher lange genug in negativer Presse hielt.
„Die Franken“ fordern den Schnaittacher Marktrat deshalb auf endlich einmal das Regieren zu beginnen und sich mit Schnaittach als Ganzes zu befassen.

(veröffentlicht am 06.12.2012 in der Pegnitz-Zeitung)

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Die Franken in Lauf

Freitag, 31. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung

Infostand in Lauf ein voller Erfolg für die „Partei für Franken“.

Am Samstag den 18. August nutzte die „Partei für Franken“ das gute Wetter für einen Infostand am Laufer Marktplatz der von 9 bis 14 Uhr besetzt war.

Hauptthema war das Landesentwicklungs-programm der Bayerischen Staatsregierung das nun auch endlich für Franken in die Praxis umgesetzt werden muss. Die Laufer Bürger zeigten großes Interesse und viele Gespräche wurden geführt.
Der Infostand in Lauf war nur ein Meilenstein in der Aufklärungskampagne „der Franken“, die sich über ganz Franken erstreckt. In den vergangenen Wochen hatte man Infostände in Hof, Ansbach, Altdorf und Roth; und der nächste Infostand wird am Mittwoch dem 29. August in Bayreuth sein. Eine Beteiligung „der Franken“ am Schnaittacher Herbstmarkt im Oktober ist ebenfalls bereits angemeldet.

Lauf als Zentrum dieser Region liegt uns besonders am Herzen meinte Andreas Brandl, Stellvertreter im Parteivorstand und selbst wohnhaft in Lauf. Gerade aus Lauf, Schönberg, Reichenschwand und Schnaittach kamen in den letzten Wochen neue Mitglieder zu unserer Partei und das zeigt ein spezielles Interesse führte er aus. In Schnaittach fand übrigens die Gründung unseres Kreisverbandes Nürnberg-Land statt – wir hatten dort auch erst vor einigen Wochen einen Infoabend und der Arbeitskreis „Frauen in Franken“ wurde ebenfalls hier ins Leben gerufen erklärte Brandl.

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„Die Franken“ in Schnaittach

Sonntag, 1. Juli 2012 | Autor:

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Fränkischer Info-Abend im „Gasthaus Oberes Tor“ ein voller Erfolg.

Am Mittwoch dem 27. Juni und kurz vor dem Tag der Franken, der dieses Jahr am Samstag den 7. Juli in Schwabach gefeiert wird, veranstaltete die „Partei für Franken“ einen Infoabend in Schnaittach. Thema des Abends war sowohl die Geschichte, als auch die zu erwartende Zukunft Frankens. Schwerpunkte waren dabei die negative Entwicklung des Flughafens Nürnberg, Missstände in Bildung und Schulwesen, sowie die steigenden Grundstückspreise im Großraum Nürnberg.

Neben Bürgern aus Schnaittach, Lauf und den umliegenden Gemeinden begrüßte der „Kreisverband Nürnberg Land“ der „Partei für Franken“ auch mittelständische Unternehmer und Ehrengäste, wie Bezirksrat Klaus Hähnlein (FW) und den extra für diesen Abend angereisten Parteivorstand der Franken, Robert Gattenlöhner. Auch Herbert Fuchs, der 1. Vorsitzende des Kreisverbandes und Andreas Brandl, stellvertretender Landesvorsitzernder aus Lauf an der Pegnitz richteten einige begrüßende Worte an die Versammlung.


(Parteichef Gattenlöhner mit den Gästen des Infoabends.)

Frau Elke Gattenlöhner, die ebenfalls anwesende Frau des Parteichefs wollte sich die Gelegenheit dieses Abends nicht entgehen lassen für den neuen „Arbeitskreis Frauen in Franken“ auch bei den Schnaittachern zu werben, für den sie als Schirmherrin fungiert. Die Gattenlöhners vertreten die Meinung dass Frauen in der Politik Frankens deutlich unterrepräsentiert sind, im Speziellen wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands stellen.

Wir, „DIE FRANKEN“, sollten deshalb einer unserer Aufgaben darin sehen den Frauen Frankens Mut zu machen, sich an der Politik in ihren Kommunen und in unserer Partei zu beteiligen, meinte Elke Gattenlöhner. Im bayerischen Landtag werden Entscheidungen getroffen, die auch die fränkischen Frauen betreffen, führte sie aus. Wenn wir als Partei für eine Verbesserung in Franken stehen, dann dürfen auch unsere Frauen dabei nicht zu kurz kommen!

Frauen sind oft die Spezialistinnen, die sich mit ihren Erfahrungen und Vorstellungen einbringen sollten. Sind genügend sichere Spielplätze vorhanden? Welche Kinderbetreuungsangebote werden gebraucht? Für welche Vorhaben sollen Haushaltsmittel ausgegeben werden? Bildung, Umwelt, soziale Gerechtigkeit sind Themen die auch von Frauen gleichwertig bestimmt werden sollten – und nicht nur diese…


(Elke Gattenlöhner (im Bild vorne links) mit Parteimitgliedern und Sympathisanten der Frankenpartei vor dem Eingang des Gasthauses Oberes Tor in Schnaittach.)

Der Abend war ein großer Erfolg für „die Franken“ und fand rege Teilnahme, so dass das Nebenzimmer des Gasthauses mit Interessenten voll gefüllt war. Auch nach der eigentlichen Präsentation blieben fast alle Gäste zu weiteren Gesprächen im Biergarten des Lokals, die bis nach 23 Uhr andauerten.

(Diese Pressemitteilung wurde auch bei live-pr.com veröffentlicht.)

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Die Partei für Franken gründet den Kreisverband Nürnberger Land

Mittwoch, 28. März 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 22. März 2012 wurde in der Gaststätte “Irmis Schnitzelwelt” (Schaffer Bräustüberl) in Schnaittach der Kreisverband Nürnberger Land der „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ erfolgreich gegründet.

In der Gründungsversammlung wurde Andreas Obermeier aus Feucht zum ersten Vorsitzenden gewählt. Seine beiden gleichberechtigten Stellvertreter sind Werner Hasenest aus Neunkirchen am Sand, sowie Hannelore Karg aus Röthenbach a.d. Pegnitz. Zum Kreisschatzmeister wurde Nicole Graef aus Feucht gewählt, Christian Nikol (Feucht) und Andreas Brandl (Lauf a.d.Peg.) fungieren zukünftig als Beisitzer. Heike Fischer (Lauf a.d.Peg.) und Michael Dobler (Hersbruck) komplettieren als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

In einer harmonischen Gründungsversammlung konnte Organisator Andreas Brandl, der gleichzeitig stellvertretender Parteivorstand ist, den ersten Vorsitzenden Robert Gattenlöhner begrüßen, der einige Grußworte an die zahlreichen Gäste richtete. Durch die Gründung führte dann Jürgen Schröder, der Bezirksvorsitzende für Mittelfranken, unterstützt vom Parteisekretär Bernd Bub.

In der allgemeinen Aufbruchstimmung wurden dann die ersten Themen und Ziele erörtert. Zudem sollen mit regionalen Stammtischen und Infoständen in verschiedenen Orten weitere Mitglieder gewonnen werden. Genaueres, sowie die endgültigen Termine werden rechtzeitig auf der Internetseite des Kreisverbandes Nürnberger Land bekannt gegeben.

v.l. Jürgen Schröder, Christian Nikol, Andreas Brandl, Nicole Graef, Andreas Obermeier, Robert Gattenlöhner, Heike Fischer, Hannelore Karg, Michael Dobler, Werner Hasenest

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