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Monstertrassen: Weiterhin Widerstand gegen die P44mod

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Autor:

Dass die Partei für Franken für eine Energiewende vor Ort und möglichst in Bürgerhand steht, ist hinlänglich bekannt. Eine dezentrale Versorgung, gerne mit erneuerbarer Energie, womit die Wertschöpfung in der Region bleibt und es nur eines Ausbaus der lokalen Verteilernetze bedarf. Trotzdem planen Bundes- und Landespolitik nach wie vor unsere Heimat in Nord-Süd-Richtung „im Namen der Energiewende“ mit „Monstertrassen“ zu durchschneiden. Doch diese überdimensionierten Übertragungstrassen sind nach unserem Verständnis nicht Teil der Energiewende, was auch Fachleute wie Prof. Dr. Claudia Kemfert oder Christian von Hirschhausen gerne bestätigen. Denn der massive Ausbau von Übertragungsleitungen sind sowohl unwirtschaftlich als auch umweltschädlich und dienen nur dem europäischen Stromhandel.

Doch auch wenn in der Presse zuletzt wenig über dieses Thema zu lesen war, der Widerstand der Bevölkerung ist ungebrochen. Die Bürgerinitiativen leisten weiterhin ganze Arbeit und können mit Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur (bis 16.10.2017) unterstützt werden.

P44/P44mod im Nürnberger Land

Beim Projekt P44/P44mod sollen bestehende Leitungen aus Thüringen kommend über Würgau bis nach Ludersheim auf eine 380-kV-Leitung ausgebaut werden. Nach unseren Informationen befindet sich dieses Projekt noch nicht im Bundesbedarfsplan, somit kann darüber erst entschieden werden, wenn die Bestätigung durch die Bundesnetzagentur Ende 2017 erfolgt. (Mehr Infos über die P44mod beim „Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse – Bürgerinitiative Leinburg“)

Folglich kann Ihre Stellungnahme an die Bundesnetzagentur das Zünglein an der Waage sein!

Wir möchten Sie bitten bis spätestens Montag, 16.10.2017 hier aktiv zu werden.

Ein Musterschreiben finden Sie hier mit freundlicher Genehmigung der Bürgerinitiative „Keine Stromautobahn über Winkelhaid“ oder im Internet bei den „Online Stellungnahmen“ von

Herzlichen Dank

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Statt Aufenthalt in Neuhaus: Partei „Die Franken“ fordert Zuganbindung für Ranna und Michelfeld

Sonntag, 26. Februar 2017 | Autor:

Neuhaus an der Pegnitz – Die Partei für Franken fordert seit Jahren eine Aufwertung des Schienenverkehrs in Franken. Dabei decken DIE FRANKEN regelmäßig Missstände auf, bieten aber auch Verbesserungen an. Neuestes Beispiel ist auf der Strecke Nürnberg-Bayreuth, wo die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) lieber einen Zug für eine Stunde warten lässt, als weitere Orte anzufahren. Für DIE FRANKEN ist das ein Anzeichen dafür, dass in Bayern Investitionen zugunsten des Milliardenprojekts der zweiten Stammstrecke in München zurückgehalten werden.

Auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth endet die Regionalbahn aus Nürnberg kommend in Neuhaus an der Pegnitz. Anschließend muss der Zug wegen Platzproblemen von einem Gleis zum anderen rangieren, was zusätzliche Lärmbelastung für die Anwohner erzeugt. „Anschließend steht die Einheit im Bahnhof Neuhaus über eine Stunde nutzlos herum“, so Andreas Brandl vom Kreisverband Nürnberger Land.

Für die Partei für Franken wäre diese Stillstandzeit sinnvoll zu nutzen indem die Regionalbahn-Strecke weiter bis Bayreuth oder zumindest bis Pegnitz verlängert wird. Dadurch könnte die Region zwischen Neuhaus und Bayreuth wieder in ein Zugangebot eingebunden werden, Ortschaften wie Ranna und Michelfeld im oberen Pegnitztal würden von einer Wiedereröffnung Ihrer Bahnhöfe profitieren.

Zusätzlich fordern DIE FRANKEN, dass in Pegnitz ein Haltepunkt in der Höhe der Brücke „Am Arzberg“ eingerichtet wird, um die dortigen Schulen sowie die beiden Wohnbaugebiete anzubinden. „Von den Bürgern wird Mobilität bei der Schul- und Arbeitssuche gefordert, doch der Wohnungsmarkt ist überhitzt und die Straßen sind überfüllt“, so Brandl. „Hier darf sich die BEG nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern muss für vernünftigen ÖPNV sorgen, vor allem wenn die Schienen schon da liegen“, so Brandl abschließend.

Christian Nikol, Marktgemeinderat der Partei für Franken in Feucht und Leiter des „Arbeitskreis Verkehr“ fordert eine Weiterführung nach Bayreuth. „Bayreuth braucht eine Haltestation „Universität“, um so die Anbindung der Uni zu verbessern, die Parkplatznot einzudämmen und somit die Uni letztendlich attraktiver zu machen.“

Durch diese Maßnahmen ließe sich die komplette Verbindung Nürnberg-Bayreuth aufwerten. Denn während die oberfränkische Festspiel-Stadt von Norden im Halbstundentakt angebunden ist, so Nikol weiter, „könnte es dann auch in Richtung Süden mit den Haltepunkt Pegnitz ebenfalls den attraktiven 30 Minuten-Takt geben.“

Verkehrsexperte Nikol fordert daher „sichtbare Investitionen“ in die fränkische Infrastruktur. „Franken darf nicht auf der Strecke bleiben, denn von einer zweiten S-Bahn-Stammstrecke und einer dritten Startbahn am Münchener Flughafen haben wir Franken rein gar nichts.“

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Neuwahlen im Nürnberger Land und Bunte Liste ohne DIE FRANKEN

Montag, 15. August 2016 | Autor:

Der Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken – Die Franken hat seine jährliche Kreisversammlung mit turnusmäßigen Neuwahlen durchgeführt. Dabei wurde der bisherige Kreisvorsitzende Ralph Zagel aus Lauf-Heuchling in seinem Amt bestätigt. Die Mitglieder des Kreisverbandes bestätigten auch Andreas Brandl aus Lauf und Christian Nikol aus Feucht als gleichberechtigte Stellvertreter. Sandra Brandl aus Lauf komplettiert als neue Schatzmeisterin die Vorstandschaft.

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(von links) Werner Hasenest, Paul Trutz, Roland Pudalik (unten), Christian Nikol, Ralph Zagel, Sandra Brandl, Andreas Brandl

In diesem Jahr standen im Fränkischen Wirtshaus in Lauf die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der Führungsriege auch den erweiterten Kreisvorstand. So wurden Roland Pudalik aus Feucht, Martin Hopfengärtner aus Lauf, Paul Trutz aus Feucht und Werner Hasenest aus Neunkirchen am Sand zu Beisitzern gewählt.

Kein Beitritt zur Bunten Liste

Im weiteren Verlauf der gut besuchten Versammlung wurde auch eine Anfrage der „Bunten Liste Bürgerdemokratie“ bezüglich eines Eintritts der Partei im Landkreis diskutiert. Bei der anschließenden Abstimmung votierten die Mitglieder einstimmig gegen einen Eintritt und für die Eigenständigkeit der Franken. „Auch wenn wir uns sicherlich so beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften leichter getan hätten,“ meinte Ralph Zagel „sind wir es unseren Wählern schuldig ‚für Franken‘ abstimmen zu können„. Andreas Brandl unterstrich die bisherigen gemeinsamen Aktionen sagte dazu „Einer Zusammenarbeit bei Überschneidungspunkten wie z.B. den ‚Monstertrassen‚ durch den Landkreisen, steht natürlich weiterhin nichts im Wege„. Auch Christian Nikol stimmte zu: „Uns ist wichtig unser eigenes Profil zu schärfen, statt in einer Wählervereinigung ‚unter‘ zu gehen.

DIE FRANKEN benötigen trotz eines Sitzes im Bezirkstag in Mittelfranken und in Oberfranken für die Landtags- und Bezirkswahlen 2018 in Bayern sowie auch für die Kommunalwahlen 2020 wieder Unterstützerunterschriften.

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Bürgerbeteiligung zum BVWP für die Elektrifizierung

Dienstag, 26. April 2016 | Autor:

NahverkehrMan jubelte wieder im Nürnberger Land, als der Bundesverkehrswegeplan 2030 veröffentlicht wurde und die Elektrifizierung  der Strecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger) als Vordringlicher Bedarf aufgeführt wurde. Betonung auf „wieder“, denn in dieser „Absichtserklärung“ des Bundes ist dieses Projekt schon sein 25 Jahren aufgeführt. Doch diesmal besteht die Möglichkeit, sich mittels Stellungnahme für das Verkehrsprojekt seiner Wahl einzusetzen!

Darum baten wir um Ihre Mithilfe

Auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) kann der gesamte Bundesverkehrswegeplan 2030 eingesehen werden (hier) und dann kann im Online-Formular nach Eingabe der Daten und einer gültigen e-mail-Adresse (muss hinterher bestätigt werden) eine Stellungnahme angegeben werden:

Projektnummer:   2-017-V01
Elektrifizierung Nürnberg – Marktredwitz – Hof, Nürnberg-Cheb (Eger)

Hier ein paar Anregungen für Ihre Stellungnahme:

  • Dieses Projekt steht seit 25 Jahren im BVWP
  • Die Franken-Sachsen-Magistrale ist ein zentrales West-Ost-Verbindungsglied im Transeuropäischen Kernnetz TEN 22
  • Während die Arbeiten zwischen Prag und der Grenze bei Schirnding voll im Zeitplan liegen und wohl dieses Jahr abgeschlossen werden, hält sich die deutsche Seite nicht an eine bilaterale Vereinbarung aus dem Jahr 1995, die die Strecke Nürnberg – Prag betrifft. (IHK)
  • Dieselbetrieb ist nicht mehr zeitgemäß und schadet der Umwelt
  • Der Güterverkehr wird am Großraum Nürnberg und damit an Rangierbahnhof und Güterverkehrszentrum im Hafen vorbeigeleitet
  • Der Franken-Sachsen-Express ist eine sehr gut ausgelastete Verbindung, muss aber derzeit in Hof einen Lokomotivenwechsel vornehmen, wodurch die wichtige Verbindung unrentabel wird
  • Für die Gegend um Nürnberg (Lauf rechts, Hersbruck rechts) ist die Einführung einer S-Bahn-Verbindung absolut notwendig um hier mehr Bürger zur Nutzung des ÖPNV zu bewegen.

Natürlich sind noch weitere Fakten aufzuzählen und Ihrer Kreativität hier keine Grenze gesetzt.

Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

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DIE FRANKEN fordern attraktive Bahnverbindungen

Samstag, 5. März 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken zu stärken, anstatt weiter zu schwächen. Der aktuelle Fahrplan wird immer mehr zur Farce. DIE FRANKEN nennen beispielhaft die Strecke Nürnberg – Simmelsdorf.

cc4LogoDie Partei DIE FRANKEN fordert die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) auf, den Bahnverkehr in Mittelfranken attraktiver zu gestalten. „Wenn ich mir den aktuellen Fahrplan so ansehe, muss ich mir ernsthaft die Frage stellen, ob die BEG unser Frankenland auch als Teil Bayerns betrachtet“, sagt Werner Bloos, Bezirks-vorsitzender der Partei für Franken in Mittelfranken. Immer mehr Nahverkehrsnetze werden von der BEG neu oder wieder ausgeschrieben. Aber die BEG, die in Bayern für die Bestellung der Nahverkehrsleistungen zuständig ist, gibt das eingesparte Geld nicht in Verkehrsleistungen weiter. „Zumindest nicht bei uns in Franken“, so Bloos. „Stattdessen schiebt die Bayerische Eisenbahngesellschaft Franken buchstäblich immer weiter auf’s Abstellgleis.

So wurde zum Beispiel die Eisenbahnstrecke nach Simmelsdorf zum jetzigen Fahrplanwechsel am Wochenende quasi von Nürnberg abgehängt. Andreas Brandl, stellvertretender Kreisvorsitzender im Nürnberger Land meint dazu: „Wochenendausflügler, die mit der Schnaittachtalbahn in die Fränkische wollen, müssen nun in Neunkirchen am Sand an dem nicht barrierefreien Bahnhof umsteigen“. Auf Druck der Bürgermeister und Politiker in der Region wollte die BEG im Fahrplan 2017 alle zwei Stunden wieder eine durchgehende Verbindung Nürnberg-Simmelsdorf einführen. „Scheinbar kommt jetzt kein Druck mehr“ so Brandl weiter. „Seit dem Mauerfall wird den Schnaittachtalern mit der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb eine Anbindung an das S-Bahn-Netz Nürnberg in Aussicht gestellt. Doch in Wahrheit wird das Zugangebot immer weiter verschlechtert“ so Andreas Brandl abschließend.

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Protest gegen die Stromtrassen in Altdorf: Seehofer knickt ein!

Donnerstag, 2. Juli 2015 | Autor:

Trasse_Altdorf_8Die Stadt Altdorf im Nürnberger Land hat am 1. Juli 2015 die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden zu einem Krisengespräch eingeladen. Da sich hier natürlich auch zahlreiche Trassengegner aus Franken und der Oberpfalz angekündigt haben, war auch das Bayerische Fernsehen vor Ort um eine Live-Schaltung von „Frankenschau aktuell“ auf dem Altdorfer Marktplatz zu machen.

Anlass für dieses Treffen war der für diesen Abend angesetzte Koalitionsgipfel um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer, in welchem es auch um die „Monstertrassen“ gehen sollte und eine lang ersehnte Entscheidung fallen sollte.

Trasse_Altdorf_aDie zahlreichen Gegner der Starkstromtrasse (u.a. Bürgerinitiative Gemeinde Leinburg, Berg Trassenwahn 17.01 und Berngau-gegen-Monstertrasse) machten ihrem Ärger vor den Kameras des BR Luft. Ebenso auch die Bürgermeister, die in ihrer Wut zu drastischen Worten griffen. So bezeichnete Altdorfs Bürgermeister Erich Odörfer eine mögliche Trasse durch die Region als „Schwachsinn“ und letztendlich fühlte er sich von den Plänen aus Berlin „verarscht„, zitiert der BR Bürgermeister Odörfer wörtlich. Aber auch die Demonstranten übten Kritik und forderten dass der „politische Dilettantismus“ endlich aufhört, denn so lange die Notwendigkeit dieser Übertragungsleitungen nicht belegt ist, sei das alles nur „Überrumpelungs- und Verdummungstaktik„. Von mehreren Seiten war zu hören, dass Bayern sich auf ein „neues Wackersdorf“ zu bewege, wenn die Politik sprichwörtlich über die Köpfe der Bürger ein solches „Monstrum“ baue.

Trasse_Altdorf_5Auch die Partei für Franken war in Person von Andreas Brandl vor Ort um Gesicht zu zeigen, dass die Menschen im Nürnberger Land sowie in ganz Franken sich nicht alles gefallen lassen.

Am Abend wurde dann von der Presse die Ernüchternde Nachricht verbreitet, dass der Koalitionsgipfel an den Trassen festhalten möchte. Das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse spricht in einer Stellungnahme sogar vom „Todesstoß für die dezentrale Energiewende in Bayern„. „Horst Seehofer ist eingeknickt„, schreibt der BUND Naturschutz.

Für die Partei für Franken ist diese Entscheidung nicht überraschend, da Seehofer für einen allzu häufigen Richtungswechsel inzwischen bekannt sei. „So lange die Trasse noch nicht steht,“ so Andreas Brandl „lohnt es sich immer noch dagegen aufzustehen und sich zu organisieren„.

Gleichzeitig zum Widerstand gegen die Stromtrassen muss aber die lokale Politik angehalten werden, lokal und regenerativ Energie zu erzeugen. „So lange nach Abschaltung der konventionellen Kraftwerke in der Region eine eklatante ‚Stromunterdeckung‘ so wie derzeit berechnet droht, werden die Stromkonzerne immer versuchen uns eine Übertragungsleitung vor die Nase zu setzen„, so Brandl abschließend.

Sendung „Frankenschau aktuell“ hier in der BR Mediathek

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DIE FRANKEN im Aktionsbündnis für die Energiewende im Nürnberger Land

Freitag, 20. Februar 2015 | Autor:

Unter dem Motto „Die Energiewende im Landkreis muss weitergehen!“ trafen sich am 13. Februar 2015 im Ottensooser Kultur-bahnhof parteiübergreifend Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Bürger-initiativen, Verbände und Parteien, um der Energiewende im Landkreis Nürnberger Land mehr Nachdruck zu verleihen. Auch die Partei für Franken war durch den Kreisvorsitzenden Ralph Zagel sowie durch den Vorsitzenden des Ortsverband Lauf Andreas Brandl vertreten.

Die anwesenden kritisierten, dass die Energiewende im Landkreis Nürnberger Land bisher nur schleppend vor statten geht. Mit nur rund 7 % eigen erzeugter regenerativer Energie ist der Landkreis Schlusslicht in Mittelfranken. Bisher gibt es nur wenige Ausnahmen, wie z.B. die Gemeinde Offenhausen oder die Bürgerenergiewerke Schnaittachtal, die im Landkreis erneuerbare Energie erzeugen. Nach der Meinung des Aktionsbündnisses wird dieses wichtige Jahrhundertprojekt von Landrat und den Bürgermeistern zu wenig vorgetrieben. Die derzeitige Verunsicherungen durch die Bundes- und Landes-Energiepolitik darf nicht als Entschuldigung dienen, so die Teilnehmer.

Die sich in der Gründung befindende interkommunale Bürgerenergiegenossenschaft soll weiterhin unterstützt werden, so das „Aktionsbündnis Energiewende“. Weiterhin möchte man aber auch auf die Möglichkeiten des Energiesparens hinweisen und auf realisierbare Energie-Projekte  in den Medien oder im Kontakt mit lokalen Entscheidungsträgern aufmerksam machen. Denn nach wie vor können die „Monsterstromtrassen“ durch unsere Region verhindert werden, aber nur durch fix projektierte Vorhaben erneuerbarer Energieerzeugung, da die Bundesnetzagentur nur definitive Zahlen in die Planungen einfließen lassen.

Weiter plant das „Aktionsbündnis Energiewende“ in der nächsten Zeit mehrere Aktivitäten, wie z.B. Exkursionen, Vorträge, Aktionen zur „Woche der Sonne“ sowie auch eine Menschenkette, um auf möglichst breiter Front Bewegung in die Energiewende im Nürnberger Land zu bekommen.
Das nächste Treffen im Kulturbahnhof Ottensoos findet am 13.03.2015 um 19.00 Uhr statt. Interessierte, die sich konstruktiv und aktiv einbringen wollen, sind herzlich willkommen!

Hier der Pressebericht in der Pegnitz-Zeitung

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Vier Mitglieder des KV N-Land im erweiterten Vorstand der Partei für Franken

Dienstag, 18. November 2014 | Autor:

Am 16. November 2014 fand in Roth der Parteitag 2014 der Partei für Franken -DIE FRANKEN statt. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden 4 Mitglieder des Kreisverbands Nürnberger Land in die erweiterte Vorstandschaft der Partei für Franken gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Brandl wurde in seinem Amt als Stellvertreter des Parteivorsitzenden erneut für zwei Jahre mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Der zweite Stellvertreter im Kreisverband Nürnberger Land und Marktgemeinderat in Feucht, Christian Nikol wurde ebenfalls erneut zum Beisitzer gewählt.

Parteitag2014_Beisitzer
(von links: Stefan Fuchs, Paul Trutz, Elke Gattenlöhner, Ute Knab, Robert Gattenlöhner, Christian Nikol, Andreas Brandl, Jürgen Raber, Karola Kistler, Franz Gsänger, Christiane von Thüngen, Klaus Sommerkorn, Werner Bloos)

Neu in die erweiterte Vorstandschaft wurden mit Paul Trutz aus dem OV Feucht und Ute Knab aus dem OV Lauf zwei weitere Mitglieder aus dem hiesigen Kreisverband gewählt. Da das Nürnberger Land mit acht entsendeten Delegierten zum Parteitag ohnehin eine der größten Gruppen darstellten, ist der Einfluß in der Gesamt-Partei erneut weiter gestiegen. Weiter so!

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Ausschreibung für das Dieselnetz statt Elektrifizierung im Pegnitztal

Montag, 25. August 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Altstadtfest06_ 036Oberfrankens Bürgermeister haben sich vor kurzem zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, um endlich Bewegung in den Ausbau der Strecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger) zu bringen. Zeitgleich aber schreibt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) diese Strecke bis Neuhaus/Peg. für den Dieselbetrieb aus. Der Fahrdraht für diese Strecke bleibt also in weiter Ferne. Darum fordert die Partei für Franken hier weiterhin eine Vorfinanzierung durch den Freistaat.

In der politischen Realität ist es nicht selten so, dass im Hintergrund bereits Tatsachen geschaffen werden, während in der Bevölkerung noch Vorbehalte existieren. Einen solchen Fall erleben wir derzeit im Schienenverkehr von Mittel- und Oberfranken. Denn während sich Bürgerinitiativen für den Erhalt der Fachwerkbrücken im Pegnitztal einsetzen, Bürgermeister und die regionale Wirtschaft Bündnisse für die Elektrifizierung der Bahnstrecke schließen und sich Häuslebauer rechts der Pegnitz auf die S-Bahn freuen, schreibt die Bahn das Dieselnetz aus. „Eine Ausschreibung für 10 Jahre, die noch einige Jahre läuft„, so Christan Nikol, der verkehrspolitische Sprecher der Partei für Franken. „Das heißt, wir sprechen hier effektiv von 15 Jahren garantiertem Dieselbetrieb auf der Strecke Nürnberg-Hof bzw. Nürnberg-Cheb (Eger)“ so Nikol weiter.

So wird die Elektrifizierung der auch für den Güterverkehr wichtigen Franken-Sachsen-Magistrale ein weiteres Mal nach hinten geschoben. „Wenn man sich vorstellt, dass dieser Ausbau bereits zum Mauerfall vor 24 Jahren projektiert wurde“ sagt Andreas Brandl, der Ortsvorsitzende der Partei in Lauf, „dann fällt es einem schwer nicht von fränkischer Benachteiligung zu sprechen„. Denn schließlich erscheint das Projekt in jedem Verkehrswegeplan aufs Neue, doch angegangen wurde es noch nie. Stattdessen plant man wohl die Strecke Hof-Regensburg mit Fahrdraht zu versehen. „Das würde dann den Güterverkehr am Großraum Nürnberg und damit an Rangierbahnhof und Güterverkehrszentrum im Hafen vorbeileiten“ so Andreas Brandl weiter. „Der Franken-Sachsen-Express wird wohl weiterhin in Hof einen Lokomotivenwechsel vornehmen“ so der Laufer weiter „was unzeitgemäß und vor allem unrentabel ist„…

Den Rest der Pressemitteilung finden Sie auf der Hauptseite der Partei für Franken (hier)

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DIE FRANKEN starten im Kreisverband Nürnberger Land wieder voll durch!

Samstag, 21. Juni 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Bei Neuwahlen im Landkreis zeigte die junge Partei Geschlossenheit

Im Kreisverband Nürnberger Land der Partei für Franken – DIE FRANKEN standen die turnusmäßigen Neuwahlen an. Nach den ersten Erfolgen bei den vergangenen Wahlen und dem Einzug in den Feuchter Marktgemeinderat galt es eine tatkräftige Mannschaft für die kommenden Aufgaben ins Rennen zu schicken. Eine harmonische Sitzung endete mit überzeugenden Wahlergebnissen für eine neue Führungsmannschaft.

Bei der Kreisversammlung wählten die Parteimitglieder aus dem Landkreis den Laufer Ralph Zagel mit nur einer Enthaltung zum Kreisvorsitzenden. Zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern wählten die Mitglieder den Ortsverbandsvorsitzenden von Lauf, Andreas Brandl sowie den Ortsverbandsvorsitzenden und frisch vereidigten Marktgemeiderat von Feucht, Christian Nikol. Die Position des Kreisschatzmeisters übernimmt Werner Hasenest aus Neunkirchen am Sand. Die 4 Beisitzer Sandra Brandl (Lauf), Martin Hopfengärtner (Lauf), Hans Zagel (Lauf) und Roland Pudalik (Feucht) vervollständigen die neue Vorstandschaft im KV Nürnberger Land.

Als Ehrengäste des Abends waren der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner und der Parteisekretär Bernd Bub, die der neu gewählten Führungsriege ihre persönlichen Glückwünsche überbrachten.

KV_NLand_DIE_FRANKEN_neukl (Von links: Roland Pudalik, Christian Nikol, Ralph Zagel, Andreas Brandl, Robert Gattenlöhner)

Der 40jährige Ralf Zagel verkündete in seiner Antrittsrede, dass das größte Ziel sein wird, DIE FRANKEN im Nürnberger Land in den nächsten Jahren breiter aufzustellen. „Für die Landtagswahlen in 4 Jahren brauchen wir mehr Schultern,“ so Zagel weiter „die unser Projekt tragen“. Gründung von Ortsverbänden in Altdorf, Herbruck, Neuhaus usw. sollen bald angegangen werden. „Der Achtungserfolg bei der Landtagswahl 2013 und der Einzug ins Feuchter Rathaus 2014 haben gezeigt, dass das Nürnberger Land für DIE FRANKEN bereit ist“ so der neue Kreisvorsitzende abschließend.

(veröffentlicht auch im Mitteilungsblatt)

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